Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Als Reaktion auf das von Präsident Trump verhängte Einreiseverbot will die Café-Kette Starbucks im Laufe der nächsten fünf Jahre 10.000 Flüchtlinge einstellen. Auch andere US-Unternehmen reagieren beunruhigt.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Und warum weigert sich bzw. stellt Starbucks keine US-Bürger ein??

Mehr zu: Reaktion auf US-Einreiseverbot - Starbucks will 10.000 Flüchtlinge einstellen

Serviceangebote