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Reaktionen auf Euro-Vereinbarungen„Dieser europäische Gipfel ist ein Fiasko“

Fiasko, gelungen, hoffnungsvoll: Selten waren die Reaktionen zu einem EU-Gipfel so widersprüchlich wie bei dem jüngsten Euro-Krisenkonvent. Die markigsten Stellungnahmen von EU-Politikern in der Übersicht.

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    9 Kommentare zu "Reaktionen auf Euro-Vereinbarungen: „Dieser europäische Gipfel ist ein Fiasko“"

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    • Großbritanien mit den USA im Rücken sitzt am längeren Hebel.Wenns der Wirtschaft schlecht geht hat man immer auch eine militärische Option. Was der Kapitalmarkt nicht schafft machen die Bomber. Das hat seit Jahrhunderten funktioniert und wird noch länger so gehen.

    • Verstehen hat viele Seiten.
      Nachhaltig (d.h. dauerhaft lebensfähig) ist weder die Zockerei Londoner Citiboys noch die mehr-ausgeben-als-einnehmen-Mentalität Europäischer (und auch anderer)Politiker.

    • Spiel nicht verstanden!

      Zitat aus der FAZ v. 11.12.11
      „Isoliert?“, fragte der Mitarbeiter eines Londoner Aktienbrokerhauses. Und antwortete: „Höchstens wie ein Passagier der Titanic, dem man kurz vor der Abfahrt die Mitreise verweigert hat.“

    • Schäuble und Co desmaskieren sich immer mehr:
      Gemeinsames Handeln sei wichtig auch für Deutschlands Einfluss in der Welt: „Wenn wir Europäer es schaffen, gemeinsam zu handeln, dann können wir die Globalisierung in unserem Sinne beeinflussen und dann können wir auch die gemeinsamen Werte verteidigen, die uns als Europäer wichtig sind und uns verbinden.“

      Heist: die europäischen Machteliten brauchen die EUDSSR um ihren globalen Machtanspruch weiterhin durchsetzen zu können. Freiheit, Demokratie, Nationalstaaten und die Interessen der Bürger sind sekundär.

      Eine sehr gefährliche Ideologie.

    • Dieser Gipfel war kein Fiasko sondern ein historischer Schritt in die richtige Richtung. Warum schlägt dieses Blatt eigentlich immer nur negative Töne gegen Frau Merkel an. Würden von der SPD geforderte Eurobonds die Probleme aus Ihrer Sicht tatsächlich lösen? Ich bin erstaunt.



    • EU bedeutet Knechtschaft für die Deutschen.

    • Was hat der Gipfel gebracht ?
      1. Es muß gespart werden - Ergebnis siehe Griechenland, die Wirtschaft ist völlig am Zusammenbrechen. Die totale Anarchie droht dem Land.
      2. Harte Sanktionen gegen Defizitsünder - Abgesehen, von den notwendigen Zustimmungen der Parlamente (haha) - einem schon Nackten in die Tasche fassen ? - Einmarschieren ?
      Wie denn, wo denn, was denn ?

      Noch eine hundsgemeine Frage :
      Sind die über 2 Billionen Euro deutsche Staatsschulden jetzt erledigt ? Vom Club Med will ich gar nicht mehr reden .......

    • Das was die Briten weiterhin im Rest-Europa verkaufen wollen ist zu einem erheblichen Teil nur heiße Luft (CFD und weitere "Finanzprodukte") oder besserer Schrott.
      Wenn die Citiboy´s Ihre Einkommen allein aus der Britschen Realwirtschaft herausziehen müssten, würden einige Koks- und Speeddealer in London erheblich kürzer treten müssen.

    • Also aus der Sicht der britischen Edelmänner ist der Gipfel wirklich ein Fiasko.

      Nick Clegg (Vize-Premierminister Großbritanniens, in der BBC) hatte noch den Mut es zuzugeben, dass nun auch der letzte Depp auf der Straße erkennt, dass GB zum Alteisen geworfen wird.

      ## EU-Land spricht nun einmal deutsch ###

      Der Westerwelle stellte das schon am Anfang seine rRegierungszeit klar, was Sache ist.

      England und die CITY sind Auslaufmodelle, denn sie begründen ihre Lebensgrundlage auf das Ausrauben von anderen Ländern (Kolonien) und auf die Zockerbude der CITY.

      Der Gipfel hat aber eindeutig aufgezeigt, dass die Zeit der Schmarotzer langsam dem Ende entgegen geht und das weltweit.