Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Bis Donnerstag will Griechenland liefern - konkrete Reformvorschläge, die glaubhaft sind und zu einer fairen und machbaren Lösung führen. Zudem stellen die Griechen beim ESM einen neuen Hilfsantrag. Der Tagesrückblick.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Wenn Deutschland in Europa nicht das Geld hätte, wäre schon lange Krieg. Frankreich hat am Verhandlungswochenende für kurze Zeit sein wahres Gesicht gezeigt. Frankreich geht es um Hegemonie gegenüber Deutschland, die es dann erreicht hat, wenn Deutschland die Verfügbarkeit über sein Geld freigibt. Wenn Deutschland einer Finanzunion in Europa zustimmt, dann ist der nächste Krieg in Europa vorgezeichnet. Um Frieden in Europa zu erhalten, darf Deutschland das Sagen über das Geld der Deutschen nie in französische Hände geben. Nur dann bleibt der Frieden gewahrt!!!

  • Zitat: " ... die Zusage der Vorschläge für "verlässliche Reformen" am Donnerstag. "

    Hihi - Haha - Hoho

    Diese Zusage macht er doch regelmäßig. nur tuen tut er nix.
    Das wird sich nun nicht ändern.

    Da kommt wahrscheinlich am Freitag um 20 vor 9 (10 Minuten zu spät) ein Papier auf dem steht wir machen folgendes
    Der ESM gibt uns Geld - wir rekapitalisieren unsere Banken - wir senken das Renteneintrittsalter auf 56 und senken die MwSt auf allgemein 8,5 Prozent.

  • Allein die Reihenfolge ist wiederum bestechend : Die griechische Regierung stellt einen Antrag auf ESM Hilfen, vermochte es jedoch nicht, ein Papier mit sog. Reformvorschlägen vorzulegen. Statt dessen hält Tsipras eine Rede im Europäischen Parlament, für die er von denjenigen Applaus bekam, die sich ebenfalls dem Credo "Alles bestreiten, außer dem eigenen Lebensunterhalt" verschrieben haben.
    Die europäischen Politiker lassen sich von dem Vertreter eines Landes vorführen, daß sich mit großer Mehrheit von Europa verabschiedet hat. Man sollte Griechenland ziehen lassen - auch dies ist eine notwendige Konsequenz, wenn man Demokratie wirklich ernst nimmt.

  • Ich übersetze das mal:
    "Die Kreditgeber verlangten unter anderem eine Kürzung der Rentenausgaben und einen beschränkten Zugang zum Vorruhestand. Außerdem fordern sie eine Erhöhung der Mehrwertsteuer in dem für Griechenland lebenswichtigen Hotel- und Gaststättenbereich auf 23 Prozent. "

    Die Kreditgeber verlangen den Tod der Binnenwirtschaft und den Verlust der Wettbewerbsfähigkeit der Außenwirtschaft.
    Und die Griechen sind so ungezogen, das nicht gut zu finden...
    In Deutschland scheinen die meisten Köpfe aus Kiefernholz zu bestehen.

Mehr zu: Reformvorschläge - Griechenland will liefern

Serviceangebote