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Regierung hält weiter Eta für Urheber Spanischer Geheimdienst vermutet Islamisten hinter Anschlägen

Ein islamistischer Hintergrund bei den Bombenanschlägen von Madrid wird immer wahrscheinlicher. Einem Radiobericht zufolge vermutet der spanische Geheimdienst 15 Extremisten hinter der Tat.

HB BERLIN. Der spanische Geheimdienst hat offenbar Hinweise darauf, dass die Anschläge von Madrid einen islamistischen Hintergrund haben könnten. Wie der Radiosender Cadena Ser am Samstag berichtet, kommen laut einer Beurteilung des Geheimdienstes für die Tat nur islamistische Terroristen infrage.

Cadena Ser zitiert einen Geheimdienstmitarbeiter mit den Worten, dies sei zu «99 Prozent» sicher. Demnach habe eine Gruppe von zehn bis 15 Extremisten die Tat verübt. Die Täter hätten nach den Anschlägen das Land bereits wieder verlassen, hieß es weiter.

Der spanische Innenminister Angel Acebes hatte zuvor bekräftigt, dass die Regierung die baskische Untergrundorganisation Eta weiter als Hauptverdächtige betrachte, jedoch in «alle» Richtungen ermittelt werde. Bei den Anschlägen am Donnerstag waren 200 Menschen getötet worden.

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