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Regierungschefs Die ewige Kanzlerin

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USA: Zwei Amtszeiten, dann ist Schluss

Zwei Amtszeiten – dann ist unwiderruflich Schluss für jeden US-Präsidenten. Die Vereinigten Staaten von Amerika sehen keine politischen Erbhöfe im Weißen Haus vor, allerdings erst seit dem 27. Februar 1951. Der 22. Zusatzartikel der Verfassung verbietet seitdem mehr als zwei vierjährige Amtszeiten. Dabei ist es egal, ob sie direkt aufeinander folgen oder zeitlich auseinanderliegen. Ein Sonderfall liegt nur dann vor, wenn ein Vizepräsident das Amt von einem amtierenden Präsidenten übernimmt. Ist er dann nicht länger als zwei Jahre oberster Staatsmann der USA, dann darf er weitere zwei volle Amtszeiten präsidieren. Die maximale mögliche Zeit im Amt ist also zehn Jahre.

Es war ein politischer Schock, der Washington zu diesem drastischen Einschnitt zwang. Schon vor Einführung des Gesetzes hatte es eine ungeschriebene Regel gegeben, an die sich die meisten Präsidenten hielten. George Washington und Thomas Jefferson gelten als Väter einer Selbstbeschränkung auf zwei Amtszeiten. Das sollte einen Rückfall in einer Art Pseudo-Monarchie verhindern. Doch dann kam Franklin D. Roosevelt. Ihn kümmerte diese freiwillige Selbstbeschränkung wenig und in den turbulenten Zeiten des 2. Weltkriegs gelang ihm 1940 die Wiederwahl in eine dritte Amtszeit. 1944 wählten ihn die Bürger sogar für eine vierte Periode. Er starb jedoch 1945 als Präsident im Amt.

Doch Roosevelts politischer Durchmarsch hatte Washington aufgeschreckt: „Vier Amtszeiten oder 16 Jahre, ist die gefährlichste Bedrohung der unsere Freiheit jemals ausgesetzt war“, warnte 1944 Thomas E. Dewey, damals Gouverneur von New York. Und die Amerikaner, die sich einst von der britischen Monarchie freigekämpft hatten, stimmten ihm zu. Der 22. Verfassungszusatz passierte 1947 den Kongress und mit der Ratifizierung 1951 war der Spuk vorbei.

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    30 Kommentare zu "Regierungschefs: Die ewige Kanzlerin"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Herrn Marc Hofmann zum Gedenken: „Der Merkel Staat kaschiert mit dem ESM nur die eh schon vorhandene Insolvenz von Zocker-Maroden Banken in EU-Deutschland" - Man muß sich vom Gedanken frei machen, daß ESM und die Bad Bank ESFS die entscheidenden Marksteine in eine Währungsreform sind, vielleicht Einfallstore; Draghi braucht heute diese Instrumente gar nicht mehr, da sie ja immerhin noch eine Begrenzung der Zahlungen vorsahen. Er hat sich schon längst selbständig gemacht. Mit dem Programm SMP (Security Market Programm), das allerdings schon 2010 unter einem anderen Mann der US Group 30, nämlich Claude Trichet, startete, kann er heute unbegrenzt sogenannte Outright- Geschäfte (Outright Monetary Transactions, OMTs) „zur Marktregulierung“ (d.h. Beachtung der Interessen des internationalen, besonders des US-amerikanischen, Großinvestment) tätigen, wenn es nach seiner Meinung der Kapitalmarkt erfordert und damit alle EU-Staaten, ob im Währungsverbund oder nicht, unabhängig von deren Bonität finanzieren, ohne irgendein gesetztes Gremium wie die Kommission oder gar die Einzelstaaten um Erlaubnis zu bitten: Die EU- Kommission ist - insbesondere mit der Einsetzung des Luxemburger Steuerhinterziehers Juncker, zu einem bloßen Werkzeug des Draghi geworden, der seine Befehle als Mitglied der Group 30 der Rockefeller-Foundation ohnehin aus den USA erhält. Das Ergebnis dieser Politik muß er uns erst zur Einleitung einer Währungsreform präsentieren; Es wird das Ergebnis einer mehr als gigantischen Verschuldung der EU – Staaten sein und bei Abwicklung einer Währungsreform fragt niemand mehr nach Schuldigen. Nur eines ist klar: Zahlen werden wir alle.

    • Das HB gönnt mir doch noch ein Schlußwort: Ich fürchte nun, daß der Deutsche das vielleicht nochmal erkennen und korrigieren wird, aber vielleicht erst dann, wenn wir mit dem Laden Europa und dem Euro in der Versenkung verschwunden sind: Es sei denn, die AfD oder die „Zivile Koalition“ der Beatrix von Storch hauen den Deutschen da noch raus!!!

    • Die ewige Kanzlerin ist ein typisches Produkt einer Demokratieform, die zwar auf den Barrikaden von 1848 konzipiert worden sein soll, in diesem Lande aber seit 1871 nicht funktioniert und schon sehr viel Schaden im In- und Ausland angerichtet hat. Die Alliierten haben nach 1945 dafür gesorgt, daß man dem Volke nicht über den Weg traut und es aus allen politischen Entscheidungen heraushält. Das basiert auf der vor allem US-amerikanischen Erkenntnis, der sich auch inzwischen der deutsche Historiker Winckler angeschlossen hat, daß „Hitler kein Zufall war“, wie er im „Weg nachWesten“ schreibt. So geht in dieser Nachkriegsrepublik folgerichtig zwar alle Gewalt vom Volke aus, kehrt aber niemals mehr dahin zurück, wie der Verfassungsrechtler Josef Isensee sagt. Aber etabliert hat sich nach dem Kriege eine politische Clique, denen die Verwaltungsprinzipien und Ideologien der Vorkriegszeit durchaus vertraut und durchaus auch nicht unsympathisch waren, wenn sich auch wenige als Nazis outeten wie Globke oder Kiesinger; viele sich lieber hinter einer nunmehr demokratischen Gardine versteckten nach dem Brecht-Motto:„Und der Haifisch, der hat Zähne / Und die trägt er (offen,Anm.)im Gesicht / Und Macheath, der hat ein Messer;/Doch das Messer sieht man nicht“, wie zum Beispiel die Arisierer Abs, Flick, Thyssen und viele ähnliche Figuren, bevor sie wieder die politischen Fäden ganz in der Hand hatten: Spätestens ab 1957, nach Adenauers Abkehr von der ordoliberalen „Sozialen Marktwirtschaft“ des Walter Eucken hin zu einer „Asozialen Verteilungsdemokratie“ im Schwitzkasten des Kapitals; allerdings auch mit breiter Zustimmung auf den Straßen. Ganz spät hat sich auch der Grass als Vertreter der deutschen Nachkriegsliteratur nach öffentlichem Druck geoutet, aber nicht gewandelt. Dieses ganze System ist aufgebaut auf einem bloßen Machterhalt als politisches Programm; Und das funktioniert, wie man an Mutti Mainstream und dem „längsten Kanzler“ Kohl gut studieren kann.

    • Wir sollen uns über die vernichtung Deutschlands, Dank Frau Merkel, freuen??

    • Noch Fragen zur Politikverdrossenheit...!
      Nicht DAS Frau Merkel wiedergewählt wurde,sondern das WIE macht einfach sprachlos.Dito Herr Strobel aus BW der
      mit einer 25% Mitgliederbeteiligung gegen einen Unbekannten
      krachend den Landesvorsitz abgeben muß.

    • >> Die ewige Kanzlerin ||

      Das ist das größte Armutszeugnis der Deutschen, so eine ungehobelte Uckermark-Nudel und FDJ-Aktivistin dem Deutschen Volke für über ein Jahrzehnt vorzusetzen !

      Zur Zeit zeigt sie ihr genzen Dilettantismus im Umgang mit Sanktionen gegen Russland und Ergreifung der Partei für eine Kriminelle Junta-Oligarchen-Clique im Schurkenstaat Ukraine.

      Und die Deutschen Interessen, die sie eigentlich laut Kraft ihres Amtes vertreten soll bekundet sie damit, dass der Deutsche Steuerzahler die Gasrechnungen der Junta bezahlt.

      HTTP://DEUTSCHE-WIRTSCHAFTS-NACHRICHTEN.DE/2014/12/06/UKRAINE-LEITET-EUROPAEISCHE-STEUERGELDER-AN-GAZPROM-WEITER/

      Und dieses Ossi-Weibstück wird auch noch viele weitere Jahre dieses Land in die Armut stützen. Denn die SED wird in diesem Lande immer die Mehrheit haben !

    • Dekaden schwarz-rot-grün-gelber Irrungen und katastrophaler Fehlleistungen unserer Polit-Volksschädlinge.

      The stupid German wurde planmäßig verkohlt, geschrödert und ausgemerkelt und vergauckt.

      Ein Ende ist nicht abzusehen, denn der deutsche Wahlidiot wird auch weiterhin die Parteien wählen, die seine Enteignung in der Pleite- und Transfer-Union billigend in Kauf nehmen.

    • Ich wünsche Angela Merkel alles Gute zum Jubiläum. Sie macht echt einen guten Job. Für die USA halt, aber die deutschen Wähler wollen es so und diesen eindringlichen Wählerwillen muss man eben akzeptieren.

    • Zehn Jahre Angela Merkel
      Am 22.11.2015 wird Angela Merkel ihr zehnjähiges Jubiläum als Kanzlerinnendarstellerin feiern können. In den staatlichen Medien gilt sie als beliebteste Politikerin und von ihren Enddarmbewohnern wird sie wie ein Fetisch vergöttert. Kaum ein anderer Politiker hat es so sehr geschafft, den eigenen Personen- und Führerkult zu pflegen. Ein Rückblick.
      Angela Merkel ist keine gute Europäerin. Diese Erkenntnis habe nicht nur ich, sondern scheinbar auch sie selbst. Am 25. März 2010 sagte sie: „Deshalb sage ich: Ein guter Europäer ist nicht unbedingt der, der schnell hilft. Ein guter Europäer ist der, der die Europäischen Verträge und das jeweilige nationale Recht achtet und so hilft, dass die Stabilität der Euro-Zone keinen Schaden nimmt.“ Später wurden die Verträge gebrochen und die Eurokrise entwickelte sich zu einem Dauerzustand, der nur noch durch Geldspritzen der EZB übertüncht wird. Ich finde Merkel hat definitiv recht. Gute Europäer achten geltendes Recht!
      Angela Merkel ist eine Rekordkanzlerin. Unter keinem anderen Regierungschef seit 1950 haben die deutschen Staatsschulden mehr zugenommen, als unter Merkel. Steht die schwarze Null für 2015, dann werden unter Merkel seit 2005 knapp 900 Mrd. Euro an Schulden gemacht worden sein. Hinzu kommen Einzahlungen in EFSF und ESM, die hier zum Teil fehlen. Merkel übertrifft mit ihrer Summe sogar Helmut Kohl, der bekanntlich “die Einheit” finanzieren musste, und für seine Schuldenorgie nicht nur 10 sondern 16 Jahre Zeit hatte. Die schwarze Null in 2015 dient nur der Propaganda. Es wird nichts getilgt! Der Schuldenberg macht einfach nur eine Wachstumspause.
      Merkel die “Kriegskanzlerin”. Damals in 2003 war Angela Merkel noch nicht Kanzlerin, sondern “nur” CDU-Cheffin. Eine Woche nach Beginn des Irak-Kriegs hat Merkel ihre Unterstützung für die Vereinigten Staaten und Großbritannien unterstrichen, wie die FAZ berichtete. Merkel wollte unbedingt mit in den Krieg ziehen, doch der damalige Kanzler Schröder

    • Weiter zu lesen hier:

      http://www.neopresse.com/politik/usa/skull-and-bones-so-geheim-dass-ich-nicht-mehr-daruber-sagen-kann/

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