Nach dem gescheiterten Verfassungsreferendum in Italien sieht Ifo-Chef Clemens Fuest Europa in Gefahr. Er befürchtet, dass in Rom eine Regierung ins Amt kommt, die das verschuldete Land aus dem Euro herausführt.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Fuest sollte sich einmal Gedanken darüber machen, welche Lösungen es gibt, anstatt immer nur bei den „kleinen Leuten“ zu reformieren, sprich Lohnstückkosten zu senken und die Sozialsysteme zu schwächen.
    Soviel ich weiß, ist innerhalb des Euros eine innere Abwertung nur durch Senkung der Lohnstückkosten möglich. Währungsabwertung geht ja nicht mehr.
    Also Herr Fuest, bringen Sie Lösungen, wie es ohne Lohnstückkostensenkungen innerhalb des Euros gehen kann.
    Nicht immer nur nach unten treten, während Sie sich selbst fürstlich entlohnen lassen!

Mehr zu: Regierungskrise in Italien - Ifo-Chef warnt vor Euro-Austritt

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%