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Reinhold Würth über Europa Wider die alte Nationalstaaterei

Der Unternehmer und Vorsitzende des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe, Reinhold Würth, sieht Europa unter dem Druck der Radikalen am Scheideweg und plädiert für die „Vereinigten Staaten von Europa“. Ein Gastbeitrag.
  • Reinhold Würth
26.01.2017 - 06:00 Uhr
Reinhold Würth ist Unternehmer und Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe. Quelle: Axel Griesch/Finanzen-Verlag Gmb
Der Autor

Reinhold Würth ist Unternehmer und Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe.

(Foto: Axel Griesch/Finanzen-Verlag Gmb)

Der bevorstehende Abschied der Briten von Europa, der wachsende Rechtspopulismus, die nicht gelösten Finanzierungsfragen – müssen wir uns Sorgen um Europa machen? Meine ganz persönliche Antwort lautet: Ja, aber in Maßen!

Der Morgen des 24. Juni 2016, also der Tag nach der Brexit-Abstimmung in Großbritannien, hat auch mir die Überraschung eines Jahrzehnts beschert, denn niemals hätte ich gedacht, dass die Bürger Großbritanniens für den Austritt aus der Europäischen Union stimmen würden – egal, wie die Sache ausgehen wird, denn ob die Entscheidung der Briten den Anfang des Niedergangs der EU einläutet oder nur ein Pyrrhussieg all der Farages, Le Pens, Wilders, Grillos, Petrys und Meuthens ist, wird sich erst in zehn Jahren zeigen. Aber als notorischer Optimist würde ich meinen, dass sich der Brexit am Ende sogar als Sieg für die Fortführung der europäischen Vereinigung herausstellen wird.

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