Fototermin: Russlands Präsident Wladimir Putin lässt sich in Moskau mit jungen Kadetten fotografieren.
Moskau In strenger Ordnung marschieren die Kolonnen über die Twerskaja uliza, Moskaus Luxus-Einkaufsmeile, hinweg. Einem Block mit hunderten blauen Fahnen und der Aufschrift „Offiziere Russlands“ folgt eine Abteilung mit orange-schwarzen Flaggen des patriotischen St. Georgs-Bands, das zum Symbol der prorussischen Separatistenkämpfer im Donbass-Gebiet wurde. In anderen Einheiten herrscht das weiß-blau-rot der russischen Trikolore vor, die Demonstranten dann auch in Übergröße auf dem Platz vor dem Bolschoi Theater in Sichtweite von Duma und Kreml aufspannen.
85.000 Menschen seien zur Veranstaltung gekommen, heißt es im russischen Staatsfernsehen, das von ähnlichen Kundgebungen in anderen Großstädten berichtet. Die Bilder erinnern an die Riesenaufmärsche zu den Jahrestagen der „Großen Sozialistischen Oktoberrevolution“, die nach der von den Bolschwiki vorgenommenen Kalenderreform stets am 7. November gefeiert wurde.
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