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Rentenniveau So senkt ein späterer Renteneintritt die Versorgungslücke

Eine Studie belegt erstmals den engen Zusammenhang zwischen Lebensarbeitszeit und Größe der Rentenlücke. Dafür gibt es sieben lebensnahe Beispiele.
Bei niedrigen Löhnen bleibt kein Geld für die private Altersvorsorge übrig. Quelle: dpa
Im Friseursalon

Bei niedrigen Löhnen bleibt kein Geld für die private Altersvorsorge übrig.

(Foto: dpa)

Berlin Aktuell liegt das gesetzliche Rentenniveau bei 48 Prozent des Nettoeinkommens vor Steuern. So lautet die amtliche Ziffer. Sie gilt für einen Arbeitnehmer, der 45 Jahre lang immer das jeweilige Durchschnittseinkommen erzielt hat.

Das schafft kaum jemand. Und daher lässt sich an dieser abstrakten Zahl auch sehr schlecht ablesen, wie viel zusätzliche Vorsorge nötig ist.

Eine neue Studie der Ruhr-Universität Bochum im Auftrag von Fidelity International hat versucht, anhand typischer Erwerbsverläufe heute 43-jähriger Männer und Frauen zu einer realistischeren Einschätzung zu kommen. 85 Prozent des letzten verfügbaren Einkommens sind danach nötig, um den erreichten Lebensstandard zu halten.

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