Republikaner im US-Kongress Trump und die konservative Revolution

Die Republikaner im Kongress versuchen mit einer eigenen Reformagenda, Donald Trump die Richtlinienkompetenz streitig zu machen. Für den designierten US-Präsidenten könnte der Eifer seiner Partei gefährlich werden.
Konservative Revolution geplant. Quelle: dpa
Kapitol in Washington

Konservative Revolution geplant.

(Foto: dpa)

WashingtonDer konservative Vordenker Grover Norquist hat sehr präzise Vorstellungen davon, was ein Präsident zu tun und zu lassen hat. Den Idealtypus des Regierungschefs hat er vor Jahren einmal so beschrieben: „ein Republikaner, der genug Geisteskraft besitzt, um einen Stift zu benutzen“. Grover will den Oberkommandierenden zum Abzeichner degradieren: „Wir brauchen keinen Präsidenten, der uns den Weg weist. Wir kennen den Weg.“

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