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Rezessions-Prognose Zwei furchtbare Jahre für Portugal

Portugal soll nicht wie Griechenland enden, stellt der neue portugiesische Ministerpräsident klar . Doch kaum ist Pedro Passos Coelho im Amt, verbreitet er schon düstere Aussichten.
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Pedro Passos Coelho sieht schwere Zeiten für Portugal. Quelle: dpa

Pedro Passos Coelho sieht schwere Zeiten für Portugal.

(Foto: dpa)

London Portugal stehen bei der Bewältigung der Schuldenkrise nach den Worten des neuen Regierungschefs Pedro Passos Coelho zwei „furchtbare Jahre“ bevor. Vor einer Rückkehr zu wirtschaftlichem Wachstum müsse sich das Land auf eine tiefe Rezession und eine Rekordarbeitslosigkeit einstellen, sagte Passos Coelho der „Financial Times“ vom Donnerstag.

Der konservative Politiker war am Vortag zum neuen Ministerpräsidenten ernannt worden. Seine Hauptaufgabe dürfte die Umsetzung der Auflagen des 78 Milliarden Euro schweren Rettungspakets von EU und IWF sein. Diese sehen Steuererhöhungen, drastische Ausgabenkürzungen und Strukturreformen vor.

„Es gibt keine Alternative“, sagte Passos Coelho. Ein Scheitern des Anpassungsprogramms würde verhindern, dass Portugal 2013 wieder an die Finanzmärkte zurückkehren könnte und das Land in einer ähnlich prekären Lage wie Griechenland lassen.

  • rtr
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