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Rückschlag für Gespräche Störfeuer für TTIP aus Paris

Frankreich stellt den Fortgang der Gespräche über das Freihandelsabkommen infrage und lehnt eine Light-Version ab. Das Thema Schiedsgerichte hat weiter das Zeug zum „Dealbreaker“. Und es ist nicht der einzige Streitpunkt.
Auch viele Deutsche sind skeptisch gegenüber dem geplanten Freihandelsabkommen. Quelle: dpa
Demo in Berlin

Auch viele Deutsche sind skeptisch gegenüber dem geplanten Freihandelsabkommen.

(Foto: dpa)

Berlin/Brüssel EU-Kommissarin Cecilia Malmström gibt sich zuversichtlich. „Auf dem Weg nach Washington. Setze auf Treffen mit Mike Froman, um weitere Fortschritte bei TTIP-Gesprächen zu erzielen“, so lautet die Twitter-Nachricht der für Handel zuständigen Politikerin in Brüssel, kurz bevor ihr Flieger am Mittwoch Richtung USA abhebt.

Malmström will dort das Freihandelsabkommen mit ihrem amerikanischen Verhandlungspartner voranbringen. Auch Anthony Gardner, US-Botschafter bei der EU, zeigt sich optimistisch, bis Ende 2016 ein Ergebnis zu erzielen.

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