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Russland-Geschäft Deutschlands Firmen bleiben

Zwei Trends kristallisieren sich heraus: Der eine Teil deutscher Unternehmen sagt: „Jetzt erst recht! “ – und baut sogar aus. Die anderen wollen zumindest durchhalten, um nach der Krise durchzustarten.
Der von Siemens gebaute Hochgeschwindigkeitszug fährt in Russland. Quelle: picture alliance / dpa
Velaro RUS

Der von Siemens gebaute Hochgeschwindigkeitszug fährt in Russland.

Düsseldorf Henkel
Der Konsumgüterhersteller ist mit allen Unternehmensbereichen in Russland vertreten, beschäftigt dort 2500 Mitarbeiter und erzielt einen Jahresumsatz von einer Milliarde Euro. Konzernchef Kasper Rorsted steht in regelmäßigem Kontakt mit dem dortigen Management. „Für uns ist Russland ein strategischer Markt. Wir werden dort bleiben“, sagt er. Die Investitionstätigkeit ist unverändert. Ende letzten Jahres wurde eine neue Fabrik zur Herstellung von Bautechnik-Produkten in Marusino in der Region Nowosibirsk fertiggestellt. 2013 hat Henkel den Forschungsstandort in Moskau ausgebaut und plant den Bau einer weiteren Bautechnik-Anlage in der Nähe der Hauptstadt.

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