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Ehrliche Hilfe für die Ostukraine oder bereitet Russland eine Invasion vor? Seit Tagen streiten Kiew und Moskau über den Hilfskonvoi. Jetzt hat das russische Außenministerium genug – und schickt die Lkw auf die Reise.

Kommentare

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  • Herr Ronald Bernard
    Hoffentlich passiert es nicht. Sonst möglishe Weise treffe ich meine ukrainische Verwandten in den Schützengräben gegenüber. Und ich weiss net was ich tun würde.

  • Zitat:
    „Deutschland führt die Bemühungen für eine Stabilisierung, auch in Donezk und Lugansk, damit die Ukraine weiter einen europäischen Weg gehen kann.“

    Da muss mir etwas entgangen sein.
    a) Deutschland bemüht sich nicht im Sinne eines ‚demokratischen, humanitären Rechtsstaat‘ für eine Beilegung des Konflikts.

    b) Deutschland führt auch nicht die Bemühungen für eine Stabilisierung.
    Im Verständnis der ‚ukrainischen Regierung‘, die sich ja hoffentlich auch für eine Stabilisierung bemühen.
    In diesem Falle müsste Deutschland ja: Waffen liefern, Hilfskonvois blockieren, Untersuchungen durch militärischen Großoffensiven stören, Energierechnungen nicht bezahlen,……. Halt all die Bemühungen intensivieren und führen, die von der ‚ukrainischen Regierung‘ als Beitrag zur De-eskalation durchgeführt werden.

  • Die Ukraine nannte die Abfahrt eine "direkte Invasion Russlands
    -----------
    [i]"Wir ertragen die offenen Lügen und die Weigerung, eine Einigung zu erzielen, nicht länger - Russland hat beschlossen, zu handeln", erklärte das Außenministerium in Moskau am Freitag.[i]

    Das Internationale Rote Kreuz beklagte fehlende Sicherheitsgarantien für seine Mitarbeiter.
    Aber das ist typisch für Russland/Putin.
    Deshalb sind sie ja auch zu einem Grenzübergang gefahren, der von den sogenannten "Separatisten" kontrolliert wird.
    Und dazu noch mit 287 weiß angestrichenen Militärtransporter, welche nur halb oder zu einem Viertel beladen sind.
    Aber die können die Separatisten gut gebrauchen.

  • Ein Hilfskonvoi der bereits kontrolliert wurde(?) und deren Hilfsgüter bewegungslos im Grenzgebiet vor sich hingammeln?. Zum Stillstand gekommen, obwohl diese dringend gebraucht werden ?.
    Dies ist ein aus humanitärer Sicht untragbarer Zustand. Auffällig hierbei ist die Bewegungslosigkeit unserer „ach so humanen Wertegemeinschaft“. Während es man im Stundentakt schafft Hilfsgüter in die Kurdengebiete zu entsenden um die Vertriebenen zu versorgen, spielt man anscheinend im ‚Osten der Ukraine‘ mit der Zeit.
    Es ist zu vermuten, dass dies Verzögerung bewusst instrumentalisiert wird um eine Entvölkerung der ‚Prorussischen-ukrainischen Bevölkerung‘ zu sichern.
    Die einen hauen ab, Richtung Russland und die Anderen (ob nun zu schwach oder zu doof ) verrecken halt. Von den ‚ukrainischen Hilfskonvoi‘ redet mittlerweile niemand mehr und keiner weiß ob da überhaupt was bei den Bedürftigen angekommen ist. Ich nehme an, wenn man einen namentlich nicht genannten Mitarbeiter der ukrainischen Regierung fragt erhält man sicherlich eine schlüssige Antwort.

  • Hat die heimliche Weltregierung ( Die Bilderberger ) ihr Ziel in der Ukraine erreicht?

    Ukraine: EU-Assoziierung im September?

    EU-Großmachtträume werden wahr: Die Ukraine wird im September das Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union ratifizieren!

    Die Ukraine wird im September das Assoziierungsabkommen mit der EU ratifizieren.
    Das kündigte der neue westliche Marionettenpräsident Pjotr Poroschenko am Mittwoch bei einem Treffen mit Vertretern der Batkiwschtschyna-Partei der Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko an.

    Laut Poroschenko wird das Abkommen im September ratifiziert“, teilte das Presseamt des ukrainischen Staatschefs am Mittwoch in Kiew mit.

    Die von der ukrainischen Opposition gebildete Übergangsregierung hatte im März den politischen Teil des Assoziierungsabkommens mit der EU unterschrieben. Der wirtschaftliche Teil, der den Wegfall der Zölle im Handel mit den EU-Ländern vorsieht, wurde am 27. Juni signiert.

    Die frühere, vom Westen gestürzte ukrainische Regierung hatte im November den Assoziierungsprozess mit der EU ausgesetzt.

    Zur Begründung hieß es, dass die Assoziierung der Ukraine bedeutende Wirtschaftsprobleme bringen würde. Vor allem drohte der Verlust der traditionellen Märkte wie des russischen.

    Daraufhin begannen in Kiew heftige Anti-Regierungs-Ausschreitungen, die im Februar mit einem Umsturz der demokratisch gewählten Regierung endeten.

    Hat die heimliche Weltregierung ( Die Bilderberger ) ihr Ziel in der Ukraine erreicht?

    Welches Hauptziel verfolgen die Bilderberger?

    Eine Weltregierung?
    Eine Weltzentralbank? ( Privat wie die FED )
    Eine Weltwährung ohne Bargeld? ( Gläserne Bürger bzw. Steuersklave )
    Eine Weltarme? ( Gegen Freiheitskämpfer bzw. "Terroristen" )
    Eine Weltpolizei?

  • Die Ukraine hat die Strecke bestimmt auf der der Konvoi fahren soll. Es wurde schon versucht Panzerminen auszulegen. Glücklicherweise wurden 4 solcher Gruppen von denen eine 7 Panzerminen geladen hatte, bereits geschnappt.

  • Beide Seiten können lügen. Seit fast eine Woche sind die LKWs an der Grenze geblieben. Es sieht wirklich so aus als Kiew dem Volk im Osten nicht helfen will. Aber was ich zusagen soll dass es eine schritt zur Eskalation ist und zwar von uns, von Russland.

  • Eugen Bard

    Die Hilfsgüter können nicht ewig blockiert werden. 1 Woche für die Kontrolle, das ist Zeit genug. Es handelt sich hier nicht um Sandkastenspiele!

    Es kann eskalieren, muss aber nicht. Das hängt in allererster Linie von Kiew ab.

    Sollten allerdings einige LKWs hochgehen, dann ist alles möglich.

  • Die Situation ist nicht ungefährlich, falls der Konvoi
    von Seiten der ukrainischen Armee angegriffen wird, andererseits ist die Weigerung der ukrainischen Seite
    konstruktiv zu verhandeln nicht geeignet in irgendeiner Weise deeskalierend tätig zu werden.

    Der Besuch der Kanzlerin in Kiew in einer Situation, in der unerwartete Verschärfungen der Lage eintreten können,
    erinnert an den Besuch Steinmeiers, wo nach dessen Besuch keine Deeskalation sondern das Gegenteil zu beobachten war.

  • Das WSJ schreibt zur russischen Propaganda:

    "Der Kreml startete RT im Jahr 2005 als Russia Today. Der Nachrichtenkanal sendet mittlerweile auf Englisch, Spanisch und Arabisch und positioniert sich selbst als Alternative zu westlichen Medien wie CNN, BBC oder der Deutschen Welle. Das Publikum ist klein. Doch Beobachter sagen, dass RT mit immer schrillerer Kritik am Westen und Kommentaren von antiamerikanischen Verschwörungstheoretikern sowie westlichen Politikern vom linken und rechten Rand die Autorität der westlichen Medien untergraben will.

    In der Ukraine-Krise etwa hat RT westlichen Medien und Politikern vorgeworfen, Beweise zurückzuhalten, die Zweifel aufkommen lassen, dass die prorussischen Separatisten die Maschine von Malaysia Airlines abgeschossen haben. „Der größte Erfolg der russischen Propaganda ist es, Verwirrung zu schaffen, was wahr ist und was nicht", sagt die Grünen-Abgeordnete Marieluise Beck, die eine der bekanntesten Putin-Kritikerinnen im Bundestag ist. Beck sagt aber auch, dass Deutschland vorsichtig sein müsse, wie es auf die Expansionspläne der russischen Staatsmedien reagiere. Man dürfe Moskau keinen Grund liefern, das russischsprachige Programm der Deutschen Welle zu blockieren."

    ww.wsj.de/nachrichten/SB10001424052970204088004580106951722324446?mg=reno64-wsjde