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Russland Sanktionen gegen Türkei stehen vor dem Ende

Nach gut eineinhalb Jahren hebt Russland einige Sanktionen gegen die Türkei wieder auf. Einschränkungen gegen Unternehmen in Russland werden gelockert. Türken dürfen in Russland auch wieder angestellt werden.
31.05.2017 - 13:14 Uhr 2 Kommentare
Der Kreml-Chef hebt einige Sanktionen gegen die Türkei auf. Quelle: AP
Recep Tayyip Erdogan und Vladimir Putin

Der Kreml-Chef hebt einige Sanktionen gegen die Türkei auf.

(Foto: AP)

Moskau Nach langen Verhandlungen hat Russland einige Sanktionen gegen die Türkei wieder aufgehoben. Die Beschränkungen für Unternehmen in Russland werden ab Ende Mai gelockert, wie die Agentur Tass am Mittwoch in Moskau meldete. Zudem sei es wieder erlaubt, türkische Arbeitnehmer einzustellen. Der Kreml veröffentlichte dazu ein entsprechendes Dekret des Präsidenten Wladimir Putin.

Russland hatte nach dem Abschuss eines russischen Kampfjets im Oktober 2015 die Türkei mit Sanktionen etwa im Agrarbereich belegt. Bei einem Treffen mit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan Anfang Mai erklärte Putin, dass Russland nach und nach alle Sanktionen aufheben werde. Ministerpräsident Dmitri Medwedew bestätigte in der vergangenen Woche allerdings, dass die Einfuhr von türkischen Tomaten zum Schutz russischer Produzenten weiterhin verboten sei.

  • dpa
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2 Kommentare zu "Russland: Sanktionen gegen Türkei stehen vor dem Ende"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Ach, andere Länder habens soooo gut! Putin lässt Oppositionelle auf offener Straße abknallen, Erdogan steckt Tausende in den Knast. Bomben Hagel auf Aleppo, heimliche Geschäfte mit dem IS, Kurden werden bombardiert, alle zwei Monate werden neue, raffinierte und höchst "strategische" Allianzen geknüpft. Erst war Erdogan mit Gülen wegen ultrakonservativer Ansichten dick befreundet, heute versucht ers mal mit Putin. Zwei clevere Machertypen immer gerne vor den Fernsehkameras. Geil.

    Nur wir Deutschen müssen unter Merkel leiden!

  • Mein ganz persönlicher Boykott bleibt bestehen: Ich esse keinen Döner mehr, und Krim-Sekt bleibt auch gestrichen. Und wenn ich an einem MacDONALDS vorbeikomme, wird mir schon vom Namen schlecht.

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