Russlands Lebensmittel-Sanktionen Moskau belegt weitere Länder mit Einfuhrverbot

Russland hat mit einem Importverbot für Lebensmittel auf EU-Sanktionen im Zuge der Ukraine-Krise reagiert. Die Maßnahme ließ Lebensmittelpreise ansteigen. Nun setzt Moskau weitere Länder auf die Sanktionsliste.
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Die russischen Sanktionen haben zu einem spürbaren Anstieg der Lebensmittelpreise geführt. Quelle: Reuters
Russischer Supermarkt

Die russischen Sanktionen haben zu einem spürbaren Anstieg der Lebensmittelpreise geführt.

(Foto: Reuters)

MoskauRussland plant eine Ausweitung des Importverbots für Lebensmittel. Der stellvertretende Ministerpräsident Arkadi Dworkowitsch kündigte am Dienstag nach einer Meldung der Agentur RIA an, dass weitere Länder mit einem Einfuhrverbot belegt werden sollten. Der Vize-Regierungschef sagte, dies betreffe Länder, die die von der Europäischen Union gegen Russland verhängten Sanktionen unterstützten. Weitere Details nannte er nicht.

Russland hatte im vergangenen Jahr auf die von der EU im Zuge der Ukraine-Krise verhängten Sanktionen mit einem Importverbot für Lebensmittel reagiert. Die Maßnahme hat zu einem spürbaren Anstieg der Lebensmittelpreise geführt.

  • rtr
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1 Kommentar zu "Russlands Lebensmittel-Sanktionen: Moskau belegt weitere Länder mit Einfuhrverbot"

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  • Richtig!

    Russland braucht die EU/USA nicht! Umgekehrt sieht das jedoch anders aus.

    Auf die momentanen Preissteigerungen in Russland, wird die russische Wirtschaft schnell mit Ersatz- bzw. eigenen Produkten reagieren.

    Quintessenz: Für EU ist dieser Markt futsch....!

    Dank der Hörigkeit gegenüber dem US-Terroristen!

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