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Premium Saarlands Innenminister Klaus Bouillon „Die Angst ist verständlich“

Saarlands Innenminister Klaus Bouillon warnt nach den Übergriffen in Köln, Ressentiments zu schüren. Im Interview erklärt er, was sich bei der Polizei ändern muss und wie die Praxis bei Ausweisungen tatsächlich aussieht.
10.01.2016 - 16:55 Uhr
Wir müssen uns eingestehen, dass wir Regionen haben, die problembehaftet sind, und sich Einsätze der Polizei schwierig gestalten. Quelle: imago/Becker&Bredel
Klaus Bouillon

Wir müssen uns eingestehen, dass wir Regionen haben, die problembehaftet sind, und sich Einsätze der Polizei schwierig gestalten.

(Foto: imago/Becker&Bredel)

Berlin Klaus Bouillon (CDU) ist der Innenminister des Saarlandes. Seit Jahresbeginn ist der 68-Jährige Vorsitzender der Innenministerkonferenz der Länder.

Laut ARD-Deutschlandtrend will künftig jeder dritte Befragte Menschenansammlungen meiden. Haben wir hier in Deutschland eine neue Angstkultur?
In den ersten Tagen nach solchen Vorfällen ist die Angst verständlich. Und wir müssen aus meiner Sicht alles tun, um zu zeigen, dass solche Dinge künftig verhindert werden können.

Aber Gewalt durch kriminelle Jugendliche ist ja kein neues Phänomen …
Wir müssen uns eingestehen, dass wir Regionen haben, die problembehaftet sind, und sich Einsätze der Polizei schwierig gestalten. Aber ein Phänomen wie in Köln gab es aus meiner Sicht noch nie.

Also brauchen wir mehr Polizei?
Zahlreiche Länder sind dabei, die Polizei aufzurüsten. Wir müssen vor allem dafür sorgen, dass ausgebildete Oberkommissare in erster Linie nicht Büro- oder Wachdienst machen, sondern originäre polizeiliche Aufgaben übernehmen.

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