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Sahelzone EU stellt weitere Millionen für notleidende Menschen in Afrika bereit

Die EU gewährt zusätzliche Mittel für Menschen in der afrikanischen Sahelzone. Weitere 152 Millionen Euro sollen ihre Lebensbedingungen verbessern.
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Mit dem neuen Hilfspakets sollen Ernährungshilfe, medizinische Notversorgung, sauberes Wasser, Unterkünfte, Schutz und Bildung für Kinder bereitgestellt werden. Quelle: dpa
EU-Flaggen vorm Kommissionsgebäude

Mit dem neuen Hilfspakets sollen Ernährungshilfe, medizinische Notversorgung, sauberes Wasser, Unterkünfte, Schutz und Bildung für Kinder bereitgestellt werden.

(Foto: dpa)

Brüssel Die EU stellt für die unter Hunger und Konflikten leidenden Menschen in der afrikanischen Sahelzone weitere 152 Millionen Euro bereit. „Dank unseres neuen Hilfspakets können Ernährungshilfe, medizinische Notversorgung, sauberes Wasser, Unterkünfte, Schutz und Bildung für Kinder bereitgestellt werden“, sagte Christos Stylianides, EU-Kommissar für humanitäre Hilfe und Krisenmanagement, am Dienstag in Brüssel.

Zu den unterstützten Staaten in der Sahelzone gehören die sieben Länder Burkina Faso, Kamerun, Tschad, Mauretanien, Niger, Mali und Nigeria. Die Region, die sich südlich der Sahara vom Atlantik bis zum Roten Meer erstreckt, wird seit Jahren von Terror, Kriminalität und Naturkatastrophen geplagt. Hinzu kommen anhaltende Dürreperioden. Dadurch können Menschen vor Ort nur erschwert Landwirtschaft oder Handel betreiben.

Nach Angaben der EU-Kommission waren 2019 in der Region zuletzt 4,4 Millionen Menschen auf der Flucht und mehr als 10 Millionen Menschen auf Hilfsgüter gegen die Hungersnot angewiesen. Frauen und Kinder leiden am stärksten unter der Krise.

Mehr: Ab sofort können Mittelständler Förderkredite aus dem Entwicklungsinvestitionsfonds beantragen. Sie kommen so an Geld, was ihnen Banken verwehren.

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  • dpa
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