Scharfes Vorgehen gegen Aufständische Offensive in Mossul gestartet

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Die irakische Übergangsregierung wies Berichte zurück, Zivilisten in Falludscha litten unter Lebensmittelknappheit und Mangel an Medikamenten. Vertreter des Gesundheitsministeriums hätten die Stadt und das dortige Krankenhaus besucht, teilte das Büro von Ministerpräsident Ijad Allaui mit: „Sie haben bestätigt, dass sie keine Zivilisten vorgefunden haben, denen es an Lebensmitteln oder Wasser gemangelt habe. Es steht jetzt fest, dass sich wenige Zivilisten in Falludscha aufhalten. Die meisten sind bereits vor den Terroristen geflohen.“

In der Stadt verbliebene Zivilisten und irakische Journalisten hatten hingegen berichtet, in Falludscha seien noch hunderte Familien. Viele von ihnen hätten über mangelnde Versorgung mit Trinkwasser und Nahrungsmitteln geklagt. Die US-Armee hatte erklärt, die Bewohner seien nicht auf Hilfsorganisationen wie den Roten Halbmond angewiesen und hatte einen Hilfskonvoi zurückgeschickt.

Am Dienstagmorgen wurde nach Armeeangaben bei einem Selbstmordanschlag mit einer Autobombe südlich von Falludscha ein US-Soldat getötet. Mindestens 39 US-Soldaten wurden seit Beginn der Offensive in Fallduscha am Montag vergangener Woche getötet. Auch in Baidschi, wo Ölraffinerien betrieben werden, lieferten sich Augenzeugen zufolge die US-Armee und irakische Sicherheitskräfte Gefechte mit Aufständischen.

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