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Die Zeichen mehren sich, dass es das schuldengeplagte Spanien ohne Hilfe seiner EU-Partner nicht schaffen wird. Ein großer Markteingriff könnte bevorstehen – unter Führung der EZB, die sich aber selbst nicht einig ist.

Kommentare

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  • Der französische Präsdident Hollande zieht zur Rettung des EURO die Arschkarte. Er würgt den französischen Aktienmarkt ab indem er ab dem 01. August 2012 eine Finanztransaktionssteuer in Höhe von 0,2% auf Aktienkäufe von Unternehmen mit Sitz in Frankreich erheben läßt. Man sieht Frankreich steht das Wasser auch schon bis zum Hals. Bald muss es auch unter den Rettungsschirm...noch vor Italien???????? Wie man inzwischen weiß, ist nur der vor weiteren Einzahlungen in den Rettungsschirm geschützt, der Insolvenz anmeldet. Den letzten beißen die Hunde.

  • Italien hat das was die selbsternannte Grande Nation nicht hat, nämlich einen guten, wohlhabenden Mittelstand in Norditalien. Ohne den Süden wäre Italien fast auf Augenhöhe mit Deutschland. Das kann die "Grande Nation" bei weiten nicht mithalten.

    Die Probleme Frankreich werden nur unter den Tisch gekehrt. Lagarde ist Chefin des IWF. Die wird nie und nimmer die Probleme Frankreich auf den Tisch bringen. Und in Berlin und den anderen Hauptstätten wird das Thema aus politischen Gründen unter den Tisch gekehrt. Um so schlimmer ist dann das erwachen.

  • Dass gerade Deutschland zo genuesslich auf Spanien rumhackt,
    ist bedauernswert! War Mallora und der Rest Spaniens doch
    das Traumland fuer alle. Jeder kaufte Wohnungen und baute
    Haeuschen, aber bei der ersten Wolke waren alle blitzschnell
    wieder verschwunden! Deutschland mit immer erhobenen Zeige-finger, um den anderen zu sagen, was sie zu tun haben.
    Dabei hat Deutschland auch einen erheblichen Schuldenberg,
    von dem man aber nichts liest.

  • Diesen Barbaren sollte man schon allein wegen der Stierkämpfe keine Hilfe zukommen lassen. Diese Barbaren sollte sich z.B. an Ireland orientieren. Die haben zwar keine solch bararischen Traditionen, aber sind auf aller besten Weg ihre Probleme zu bewältigen weil das Volk da mit spielt und es auch will. Ich zeihe meinen Hut vor denen.

  • Da die Geldschoepfung in privaten Haenden liegt, sind alle darin involvierten Staaten Weisungsempfaenger der Kapitalindustrie. Zur Zeit erhalten die involvierten Staaten und Voelker den Beweis: Geld regiert die Welt.
    Und wir sehen tatenlas zu, wie die Finanzindustrie die Voelker auspluendert, und die involvierte Politik zum Erfuellungsgehilfen degradiert.
    Wenn das Geld seinen Sinn erfuellen soll, dann hat das Geld dem Volk und den Volkswirtschaften zu dienen!

  • Wir sind diejenigen die es richten müssen. Es wird kein Engel mit goldenen Locken kommen der uns unsere Probleme abnimmt.

    Es gibt zwei Probleme die wir jetzt bewältigen müssen:

    - Wie erreicht man möglichst viele Bürger
    - Wie kann man den Protest organisieren

    Die Gewerkschaften und Parteien die das könnten machen ja nichts.

    Ich möchte auch nochmal auf die Rede von Charlie Chaplin - Der Große Diktator (Schlußrede) hinweisen, da aus meiner Sicht die Menschen weniger über die Vernunft sondern eher über das Gefühl erreicht werden können.

    http://www.youtube.com/watch?v=HXJcjonR68E

  • @hasstnicht

    "Charlie Chaplin"

    Vielen Dank für diesen freundlichen Hinweis, welcher dem aufmerksamen Leser meines Aufsatzes vom 26. Juli,
    Titel: "Spannungsfelder zwischen Elysion und Tartaros"
    http://www.fortunanetz.de
    nicht entgangen sein dürfte.

  • Man muss über die Ausgabenpolitik der Regierung reden und was das für die Leute konkret bedeuten wird. Und das mit Zahlen belegen, so dass deutlich wird, was los ist. Die Leute über den ESM aufzuklären als ein Instrument von vielen, aber Hauptfokus auf, wieviel Geld wurde verbraten, wieviel stehen aus als Bürgschaften und was sind die Effekte. Wenn man den Leuten erklärt, dass das Ganze einen deutlichen Impakt auf ihre Lebensqualität haben wird, dann wird man schon hellhörig werden.

  • Ein grosses Problem ist zum Beispiel:

    Wenn man Leute auf die aktuellen Vorgänge anspricht, die sich von sich aus noch nicht mit diesem Thema beschäftigt habent, können diese sich so etwas in Deutschland gar nicht vorstellen und somit kommt man auch sehr schwer an die leute heran.

    Gute Vorschläge sind jetzt gesucht.

  • Geheimsache Extramilliarden für Spanien: Der Widerstand gegen weitere Milliarden-Tranchen für Spaniens marode Bankenwelt wächst beständig. Viele Bundestagsabgeordnete sind kritisch und Skepsis verbreitet sich. Die Kanzlerin kümmert das wenig, denn nun soll eine geheime Runde im Alleingang zusätzliche Darlehen für klamme spanische Kreditinstitute beschließen.

    Dies geht aus Koalitions- und Regierungskreisen hervor. Der Bundestag und die demokratischen Grundfesten sollen erneut ausgehebelt werden, um Extra-Milliarden für das Fass ohne Boden von Steuergeldern zu ermöglichen.

    Laut Grundgesetz muss der Bundestag weitere Programme beschließen. Die Regierung unter Angela Merkel und Wolfgang Schäuble (beide CDU) hatte für Anleihekäufe auf einem Geheimverfahren bestanden und dies auch durchgesetzt.

    Mehr unter: Financial Times Deutschland (Printausgabe 27.07.2012)

Mehr zu: Schuldenkrise eskaliert - Spanien wankt

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