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Das Finanzsystem ist instabil wie seit 2008 nicht mehr: Um 300 Milliarden Euro haben sich die Risiken der Banken wegen der Euro-Krise laut IWF erhöht. Die Institute brauchen frisches Geld - notfalls auch durch Zwang.

Kommentare

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  • "Eine der schwierigsten Aufgaben sei, den notleidenden Finanzsektor wiederzubeleben, damit er der Wirtschaft wieder Kredite geben könne. "
    Heute zu lesen bei finanzen.net
    In Wirklichkeit sollen erst mal Banken gerettet werden, nicht nur gerettet, sondern bei ihrem perfiden Spiel unterstützt werden, dem Bürger alles zu nehmen, nicht nur in Griechenland, auch überall sonst in Europa, natürlich auch in Deutschland. Denn wer verkauft neue Kredite, staatlich abgesichert, zu hohen Zinsen? die Griechen ? Nein, die Banken.
    Die Griechen in zu Sklaven der Politik gemacht; nicht nur die Griechen, sondern alle Bürger der europäischen Staaten
    Der Euro ist nicht mehr zu retten, Gott sei Dank. Aber die Bürger und Demokraten, alle freiheitsliebenden Menschen sollten aufpassen, daß Merkel und Co mit Ihrem Spiel nicht durchkommen.
    "Unangenehme Wahrheiten werden zuerst ignoriert, dann bekämpft, schließlich irgendwann als selbstverständlich angesehen und angenommen," Das strammt von Arthur Schopenhauer. dparvus

  • Hier werden Schulden mit immer neuen Schulden gekittet. Das Finanzsystem ist am Ende, die Gier seiner Akteure hat diesen Vorgang in den letzten Jahren nur beschleunigt. Nun zieht man noch die Staaten und Druckerpressen bis zur Insvolvenz für die Zinseszins-Spielchen heran und am Ende werden immer mehr Menschen feststellen, dass all die bedruckten Anleihe- und Geldzettelchen nichts mehr wert sind. Ich freue mich schon auf den kollektiven Untergang.

  • Bitte ruhig bleiben und richtig lesen...

    Der Fonds unterstreicht damit, dass die genannten Summen nicht einen Kapitalbedarf der europäischen Banken darstellten, sondern lediglich ein Risiko.

  • Die Giftspritze für kranke Banken! Dann hat das Geschrei der Bankster wenigstens ein Ende und die Holländer können den Käse weiterrollen.

  • Jahrelang haben die Bankster kraeftig abkassiert. Schon vergessen, die Finanzkrise in 2008 wurde durch dieses Pack verursacht. Wer hat den Griechen bei der Faelschung der Bilanzen geholfen um am Euro teilzunehmen? Bankster (Goldman Sachs) Was passiert mit Betruegern? Nichts. Sie erhalten unsere Steuergelder. Die Bankster haben jahrelang an den betreffenden Staatsanleihen kraeftig verdient. Im Grunde geht es wieder nur um die Rettung der Bankster. Schickt diese Pack in die Wueste aber vorher werden sie enteignet. Die Verursacher sollen fuer den Schaden den sie angerichtet haben zahlen. Jeder Deutsche sollte seinen Bundestagsabgeordneten fragen, warum mit unseren Steuergeldern Betrueger unterstuetzt werden. Vielleicht regt dies den ein oder anderen Abgeordneten mal zum Nachdenken und Nachforschen an, was in unserem Lande eigentlich passiert? Einen Versuch ist es wert, oder?

  • Der Streit zwischen allen Akteuren wird zu einem plötzlichen Ausfall führen können, Einigungen dauern allein aus technischen Gründen zu lange. "desperation, escalation, fragmentation" war genau die treffende Überschrift dazu auf www.volatility-management.com

  • Irgendwie wird man langsam sprachlos über die Verbalväkalien der Politiker und der Journalisten obendrein, die solchen Mist auch noch einfach weitergeben!
    Aber gerade die Sprachlosigkeit ist es was diese Clique erreichen will, deshalb sollten wir dieses Spiel mitmachen. Mal sehen wer zuerst aufgibt?


  • zunächst stehen griechische und zypriotische Banken in der pipeline.

  • Aha, Sie ist ja Französin und als solche den französischen Banken verpflichtet, denen es offenkundig besonders schlecht geht. Das nennt man Klientelpolitik.

  • Was heißt denn immer pauschal "Europas Banken"?
    Wäre es nicht die ureigneste Aufgabe eines minimal interessierten Journalisten, zumindest die Frage zu stellen, um welche Banken es sich genau handelt, bzw. wie hoch den die Probleme bei der jeweiligen Bank ist. Diese simple Frage wird nicht gestellt, statt dessen werden Agenturmeldung ungefiltert und ohne jegliche Qualitätsprüfung übernommen.

Mehr zu: Schuldenkrise - IWF fordert Finanzspritzen für Europas Banken