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Schuldenrückzahlung im März ESM-Chef Regling warnt vor angespannter Finanzlage in Athen

Die nächsten Wochen werden hart für den griechischen Finanzminister. Im März muss Athen rund vier Milliarden Euro Schuldendienst leisten. Der Chef des ESM-Rettungsschirms, Klaus Regling, mahnt zur Eile im Hilfsprogramm.
Sorgt sich um die griechische Finanzlage: ESM-Chef Klaus Regling. Quelle: Reuters
Oberster Retter

Sorgt sich um die griechische Finanzlage: ESM-Chef Klaus Regling.

(Foto: Reuters)

Brüssel Der Chef des Euro-Rettungsschirms ESM, Klaus Regling, warnt vor einer angespannten Finanzlage in Griechenland. „Die Liquiditätslage wird in den nächsten Monaten angespannter werden“, sagte der deutsche Finanzfachmann am Donnerstag in Brüssel nach Beratungen mit den Euro-Finanzministern. Griechenland müsse bis Ende März Schulden von insgesamt rund vier Milliarden Euro zurückzahlen. „Es gibt einige Dringlichkeit, die erste Überprüfung (des Hilfsprogramms) abzuschließen.“

Wenn Athen und die Geldgeber-Institutionen die Überprüfung beendet haben, können neue Milliardenbeträge fließen. Bisher war von rund 5,5 Milliarden Euro die Rede. Ob es bei dem angenommenen Betrag bleibt, ist aber laut Regling noch offen.

  • dpa
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