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Schwere Verhandlungen In Mazedonien keine Lösung der Krise in Sicht

Kein Fortschritt bei den Verhandlungen um eine Krisenlösung in Mazedonien: Die vier führenden Politiker des Landes konnten keine Einigung erzielen. Massenproteste forderten am Wochenende den Rücktritt der Regierung.
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In der mazedonischen Hauptstadt forderten Zehntausende am Wochenende den Rücktritt der Regierung. Quelle: dpa
Massenproteste in Skopje

In der mazedonischen Hauptstadt forderten Zehntausende am Wochenende den Rücktritt der Regierung.

(Foto: dpa)

Skopje Die vier Spitzenpolitiker im EU-Beitrittsland Mazedonien haben auch am Montag keinen Ausweg aus der schweren innenpolitischen Krise finden können. Unter Vermittlung des US- und EU-Botschafters in Skopje blieben die Positionen unvereinbar, wie die nationalen Medien über die Verhandlungen hinter verschlossenen Türen berichteten. Ein ähnliches Treffen war am letzten Donnerstag ohne Ergebnisse geblieben.

Regierungschef Nikola Gruevski und Oppositionsführer Zoran Zaev wollten am Dienstag im EU-Parlament in Straßburg einen neuen Anlauf unternehmen, teilten beide mit. Für Montagabend hat die Regierung ihre Anhänger zu einer Demonstration vor das Parlament gerufen. Am Sonntag hatte die Opposition Zehntausende Menschen gegen die Regierung mobilisieren können. Die Protestierenden verlangten den Rücktritt der Regierung, weil sie tief in Korruption und Kriminalität verstrickt sei.

  • dpa
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1 Kommentar zu "Schwere Verhandlungen: In Mazedonien keine Lösung der Krise in Sicht"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • DIe Regierung in Mazedonien muss auf US-NATO Linie gebracht werden da Mazedonien für die russische Turkish Stream die durch die Türkei, Griechenland, Mazedonien, UNgarn nach Österreich ist.

    Und wie der Zufall es will kommt es plötzlich zu einer bunten Revolution wie in allen anderen Länder deren Regierungen den US Interessen sich nicht beugen wollten.