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Schweres ErbeWohin steuert Mario Draghi die EZB?

Auf seinem neuen Posten an der EZB-Spitze hat Draghi den Leitzins zweimal gesenkt und die Märkte mit Geld geflutet. Das hat die Anleihen- und Aktienmärkte beflügelt - aber die EZB auch näher an die Politik herangerückt.

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    3 Kommentare zu "Schweres Erbe: Wohin steuert Mario Draghi die EZB?"

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    • Banken, Versicherungen und ander Großgläubiger müssen endlich lernen, daß Staaten keine bessere Bonität als andere Schuldner aufweisen - eher noch schlechtere. Das wiederum liegt an der Unfähigkeit der Politiker.

    • Wenn ich die ganzen Banker auf den Bildern hier sehe, dann muß ich KOTZEN!

    • Draghi hat die Bazooka rausgeholt, indem er den 3-Jahres-Tender aufsetzte. Im März kommt der nächste Tender. Draghi macht das, was die FED in den USA macht. Es ist nichts anderes als die Zerstörung unserer Währung, unseres Wohlstands in Deutschland! Denn über Draghis Politik wird hintenrum die gleiche Politik wie mit Eurobonds betrieben.
      Die Enteignung und Versklavung der Deutschen war die vornehme Aufgabe des Euros, der Währungsunion. Die deutschen Politiker sind immer Heißsporne bei "politischen Projekten". Das war bei den Nazis so und auch bei den Betonsozialisten in der DDR, die lehrenreiner als die Russen in Moskau sein wollten.
      Der Euro wird "gerettet" - koste es, was es wolle. Die Kosten sind hoch: Es ist der deutsche Staatsbankrott. Wenn der absehbar ist, werden die Italiener die Lira einführen. Denn darin sind die Italiener Meister: Schnell die Fronten zu wechseln, wenn es brenzlig wird.
      Die dummen Deutschen werden allerdings wieder eine Stunde Null erleben. Hoffentlich werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen!

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