Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Seehofer trifft Putin „Die Welt ist kompliziert“

Deutsche Maschinenbauer, Autokonzerne und die Elektroindustrie ächzen unter dem Handelsverbot mit Russland. Während seiner Moskau-Reise dämpft Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer Hoffnungen auf ein schnelles Ende.
04.02.2016 - 13:49 Uhr
Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer, hier auf dem Roten Platz in Moskau vor der St. Basilius Kathedrale, reist für politische Gespräche nach Moskau. Quelle: dpa
Seehofer besucht Russland

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer, hier auf dem Roten Platz in Moskau vor der St. Basilius Kathedrale, reist für politische Gespräche nach Moskau.

(Foto: dpa)

Moskau Nach seinem Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin hat Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) Hoffnungen auf ein allzu schnelles Ende der Wirtschaftssanktionen gegen Russland gedämpft. „Die Welt ist kompliziert“, sagte Seehofer am Donnerstag bei einem Fototermin auf dem Roten Platz in Moskau. Das sei in dem Gespräch mit Putin am Mittwoch deutlich geworden – aber nicht im Sinne einer Ernüchterung, sondern einer Selbstvergewisserung. „Da ist noch eine Menge zu leisten, und zwar auf allen Seiten.“

Seehofer hatte anlässlich seines Gesprächs mit Putin für ein Ende der Sanktionen „in überschaubarer Zeit“ geworben. Er betonte aber auch, dass Russland im Ukraine-Konflikt seine „Hausaufgaben“ machen müsse. Die Sanktionen waren vom Westen gegen Russland wegen der führenden Rolle Moskaus im Ukraine-Konflikt verhängt worden.

Der CSU-Chef wies erneut Vorwürfe zurück, der Kanzlerin mit der Reise in den Rücken gefallen zu sein. „Wir verfolgen das gleiche Ziel, die Bundesregierung, die Bundeskanzlerin, der Bundesaußenminister und die bayerische Staatsregierung.“ Man mache nichts hinter dem Rücken der Bundesregierung, sondern mit ihr. So sei es besprochen – und so habe man sich auch in dem Gespräch mit Putin verhalten. „Wir haben da nicht den Hauch einer Verschwörungstheorie.“

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    • dpa
    Startseite
    Serviceangebote
    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%