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Selbstmordanschlag Afghanischer Vizepräsident entgeht Anschlag – Zahl der Toten am Kabuler Flughafen gestiegen

Nach mehr als einem Jahr kehrt der afghanische Vizepräsident aus der Türkei zurück. Kurz nach der Landung detoniert eine Bombe, viele Menschen sterben.
22.07.2018 Update: 23.07.2018 - 13:56 Uhr Kommentieren

Sprengsatz gezündet – Afghanischer Vizepräsident entgeht Anschlag nur knapp

Kabul Einen Tag nach einem Selbstmordanschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul ist die Zahl der Toten auf 23 gestiegen. Das bestätigte am Montag ein Vertreter des Gesundheitsministeriums, der namentlich nicht genannt werden wollte. Die Zahl der Verletzten stieg demnach von 60 auf 107. Unter den Toten ist auch ein Fahrer der französischen Nachrichtenagentur AFP, wie die Agentur mitteilte. Erst im April war ein AFP-Fotograf bei einem Attentat in Kabul getötet worden.

Am Sonntag hatte ein Selbstmordattentäter am Eingang des Kabuler Flughafens eine Bombe gezündet - inmitten einer Menge von Anhängern des afghanischen Vizepräsidenten Abdul Raschid Dostum. Dostum war am Sonntag nach mehr als einem Jahr im Exil nach Afghanistan zurückgekehrt. Sein Konvoi hatte die Anschlagsstelle wenige Minuten vor der Explosion passiert. Zu dem Anschlag bekannte sich die Terrormiliz Islamischer Staat.

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