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Sensoren haben angeschlagen Anthrax-Alarm im US-Verteidigungsministerium

Anthrax-Alarm ist am Montag in der Poststelle des US-Verteidigungsministeriums ausgelöst worden. Das Pentagon bestätigte am Abend (Ortszeit) Berichte mehrerer US-Medien, nach denen automatische Sensoren in der Postverteilstelle des Ministeriums den Milzbranderreger angezeigt hätten.

HB WASHINGTON. Das Gebäude sei daraufhin sofort evakuiert worden. Weitere Anthrax-Test seien jedoch negativ ausgefallen. Der Vorfall werde aber weiter untersucht.

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums wird die Post in der Verteilstelle seit Jahren routinemäßig bestrahlt, um mögliche biologische Kampfstoffe wie Milzbrandbakterien abzutöten. Dennoch sei es möglich, dass auch nach der Bestrahlung noch Alarm ausgelöst werde, wenn sich entsprechende Erreger in der Post befunden haben. In der Poststelle des Pentagons sind 175 Personen beschäftigt. Weitere 100 Personen könnten während des Zustellprozesses mit der fraglichen Sendung in Berührung gekommen sein, teilte das Pentagon mit. Allen wurde angeboten, vorsorglich Antibiotika zu nehmen und sich ärztlich untersuchen zu lassen.

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