Sicherer und günstiger EU-Parlament beschließt Regeln für Zahlungen im Internet

Kleines Angebot, horrende Gebühren, schlechte Sicherheitsvorkehrungen: Die EU will Zahlungsvorgänge für Verbraucher sicherer und günstiger machen. Nach EC- und Kreditkarten-Anbietern sind nun die Online-Zahldienste dran.
Mehr Konkurrenz soll für Nutzer zu insgesamt günstigeren Angeboten führen. Quelle: dpa
Mehr Auswahl

Mehr Konkurrenz soll für Nutzer zu insgesamt günstigeren Angeboten führen.

(Foto: dpa)

StraßburgZahlungen im Internet sollen für Verbraucher in Europa sicherer und kostengünstiger werden. Das EU-Parlament stimmte am Donnerstag in Straßburg für eine neue Vorschrift, die ab 2017 gelten soll. Mit den neuen Bestimmungen sollen Verbraucher mehr Auswahl bei mobilen und Online-Zahlungsdiensten bekommen. Mehr Wettbewerb unter den Anbietern soll die Kosten für Zahlungsdienste senken. Zudem soll es striktere Regelungen für die Sicherheit von Zahlungsdiensten gegeben. Die Gebühren für Kredit- und EC-Karten hatte die Volksvertretung bereits gedeckelt. Ab Ende 2015 gilt etwa für Kreditkarten ein Limit von 0,3 Prozent des Zahlbetrags.

Was die Deutschen alles über ihr Handy einkaufen
Shopping via Smartphone
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Die Deutschen haben das Shopping über das Smartphone für sich entdeckt: Laut einer Untersuchung von Deals.com sollen 2015 in Deutschland 14,4 Milliarden Euro über mobile Endgeräte umgesetzt werden – eine Verdopplung im Vergleich zum Vorjahr. Durchschnittlich landen dabei 54 Euro im mobilen Warenkorb. Damit liegt Deutschland noch hinter den USA mit 74 Euro und Großbritannien mit 56 Euro. Die Franzosen hingegen geben weniger aus: Dort sind es nur 50 Euro.

Wofür die Deutschen das meiste Geld ausgeben...

10. Platz
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Den zehnten Platz der beliebtesten mobil gekauften Güter von Januar bis Juni 2015 belegen die Haushalts- und Gartenwaren mit 8,4 Prozent.

9. Platz
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Technik und Elektronik landet mit 9,4 Prozent auf dem neunten Platz der Güter, die die Deutschen am häufigsten über ihr Handy shoppen.

8. Platz
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Büroklammern, Stifte, Post-its oder Papier: Schreibwaren und Bürobedarf kaufen die Deutschen auch über das Smartphone. Die Kategorie landet auf dem achten Platz mit 9,8 Prozent.

7. Platz
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Dank Apps wie Facebook oder Xing dürften Smartphone-Nutzer keinen Geburtstag im Freundes- und Bekanntenkreis mehr vergessen. Praktisch, wenn man dann direkt über das Handy auch noch ein Geschenk oder Blumenstrauß bestellen kann. Viele Deutschen haben das schon erkannt: Blumen und Geschenkartikel erreichen 9,8 Prozent.

6. Platz
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Für einen neuen Kleiderschrank oder die schicke Designer-Vase muss man nicht mehr zwangsläufig das Sofa verlassen: Denn auch Möbel und Einrichtungsgegenstände können über das Handy eingekauft werden. Die Kategorie liegt mit 10,2 Prozent auf dem sechsten Platz.

5. Platz
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Auch das Spielzeug für den Nachwuchs kaufen viele Deutschen bereits über ihr Smartphone: Hobbyartikel und Spielzeug erreichen mit 12,6 Prozent den fünften Platz.

  • dpa
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