Sicherheitsbericht Italien warnt vor Einmischung aus dem Ausland bei Parlamentswahl

Italien warnt vor Online-Aktionen, die versuchen, die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Beobachter sorgen sich vor allem über Russland.
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Der Geheimdienstchef Alessandro Pansa und Italiens Premierminister Paolo Gentiloni präsentieren ihre Erkenntnisse aus dem Sicherheitsbericht. Quelle: AP
Geheimdienstchef Alessandro Pansa und Italiens Premier Paolo Gentiloni

Der Geheimdienstchef Alessandro Pansa und Italiens Premierminister Paolo Gentiloni präsentieren ihre Erkenntnisse aus dem Sicherheitsbericht.

(Foto: AP)

RomVor der Parlamentswahl am 4. März haben die italienischen Behörden vor möglichen Einmischungen aus dem Ausland gewarnt. Ministerpräsident Paolo Gentiloni stellte am Dienstag den jährlichen Sicherheitsbericht vor, in dem es hieß, mit gezielten Online-Kampagnen könnte versucht werden, die öffentliche Meinung zu beeinflussen, besonders vor Wahlen.

Russland wurde in dem Bericht nicht genannt. Amerikanische und italienische Beobachter warnen jedoch seit Monaten, dass Wahlen in Europa wichtige Ziele russischer Versuche zur Beeinflussung seien. Die Wahl in Italien gelte als besonders gefährdet, weil zwei wichtige Oppositionsparteien, die nationalistische Liga und die populistische Fünf-Sterne-Bewegung, seit langem Verbindungen nach Moskau pflegten. Es gebe Beweise, dass Falschinformationen aus Russland auf populären italienischen Internetplattformen verbreitet worden seien.

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1 Kommentar zu "Sicherheitsbericht: Italien warnt vor Einmischung aus dem Ausland bei Parlamentswahl"

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  • Klar, sind mal wieder nur die bösen Russen.

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