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Sicherheitskonferenz Kompromiss zu Raketenabwehr vorgelegt

Im jahrelangen Streit zwischen der NATO und Russland über den Raketenabwehrschild will jetzt die Münchner Sicherheitskonferenz vermitteln. Konferenzleiter Wolfgang Ischinger kündigte einen Kompromissvorschlag an.
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Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), Wolfgang Ischinger. Quelle: dapd

Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), Wolfgang Ischinger.

(Foto: dapd)

MünchenEnde der Woche werde dazu auf dem Sicherheitstreffen einen Kompromissvorschlag vorgelegt, so Ischinger am Montag in Berlin. Kern sei dabei ein Datenaustausch und eine gemeinsame Datenauswertung, ohne dass die Abwehrsysteme selbst zusammengeschaltet werden müssen. Dagegen hatten sich die USA wegen eines möglichen Technologietransfers gesperrt.

Details zu der in zwei Jahren erarbeiteten Studie nannte Ischinger nicht. Doch sei das Papier unter Mitwirkung hochrangiger Vertreter der USA, Russlands und Europas entstanden. Daher hoffe er, dass beide Seiten den Vorschlag akzeptieren und damit ein wichtiges Problem vor dem NATO-Gipfel im Mai ausgeräumt werden kann.

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