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Sicherheitskonferenz Myanmar sichert Rücknahme von Rohingya-Flüchtlingen zu

Die Regierung Myanmar will geflohene Rohingya-Flüchtlinge wieder aufnehmen. 700.000 Menschen waren 2017 nach Bangladesch geflohen.
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Myanmar News: Aktuelle Meldungen zum Staat in Südostasien Quelle: obs
Rohingya-Minderheit

Die UN hatte Myanmar vorgeworfen, bei dem Vorgehen im Nordwesten des Landes handele es sich um ethnische Säuberungen. Das Land wehrt sich gegen die Vorwürfe.

(Foto: obs)

SingapurDie Regierung im überwiegend buddhistischen Myanmar ist nach Darstellung ihres Sicherheitsberaters Thaung Tun bereit, alle aus dem Land geflohenen Mitglieder der muslimischen Rohingya-Minderheit wieder aufzunehmen. Die etwa 700.000 Flüchtlinge könnten freiwillig zurückkehren, sagte Thaung Tun am Samstag bei einer regionalen Sicherheitskonferenz in Singapur.

Er wies Vorwürfe der Vereinten Nationen (UN) und von Hilfsorganisationen zurück, beim Vorgehen des Militärs in der Provinz Rakhine im Nordwesten des Landes handele es sich um ethnische Säuberungen.

Seit August 2017 sind etwa 700.000 Rohingya aus Myanmar in das benachbarte Bangladesch geflohen. Viele berichten nach Darstellung von UN- und Hilfsorganisationen von Ermordungen, Vergewaltigungen und Brandstiftungen in großem Umfang

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  • rtr
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