Skandal um Trump-Dossier Wie im Agenten-Thriller

Der britische Ex-Geheimagent, der für ein brisantes Dossier über Donald Trump verantwortlich sein soll, fürchtet jetzt offenbar um sein Leben. Er ist Hals über Kopf mit seiner Familie untergetaucht. Wer ist der Mann?
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Donald Trump hat die Behauptungen in dem Dossier vehement bestritten und massiv kritisiert, dass diese bekannt wurden: „Es ist schändlich, schändlich, dass die Geheimdienste es zugelassen haben, dass unwahre und gefälschte Informationen nach draußen gelangen“, sagte er. Quelle: AFP
Donald Trump

Donald Trump hat die Behauptungen in dem Dossier vehement bestritten und massiv kritisiert, dass diese bekannt wurden: „Es ist schändlich, schändlich, dass die Geheimdienste es zugelassen haben, dass unwahre und gefälschte Informationen nach draußen gelangen“, sagte er.

(Foto: AFP)

LondonEs musste alles ganz schnell gehen. Der Mann soll daher überstürzt seine Koffer gepackt, dem Mann von nebenan die Pflege der Katze überlassen und sein Haus verlassen haben. „Er sprach davon, dass er einige Tage weg sein würde“, sagte der Nachbar Journalisten einer britischen Zeitung, „ich bin mir nicht sicher, wie ich mit ihm in Kontakt treten kann.“ Klar sei nur so viel: Auch seine Frau und die Kinder seien nicht mehr zu Hause.

Der Mann ist Christopher Steele – ehemaliger Mitarbeiter des britischen Auslandsgeheimdiensts MI6 und angeblicher Autor eines für den neuen US-Präsidenten Donald Trump kompromittierenden Dossiers. Der 52-Jährige ist britischen Medienberichten zufolge seit Dienstag verschwunden – kurze Zeit, bevor bekannt wurde, dass er das Material für das wohl 35 Seiten umfassende Papier über Trump gesammelt und den Bericht verfasst haben soll. Er behauptet darin unter anderem, Russland habe Informationen über Trump, mit denen man ihn erpresse könne. Der künftige Präsident hat das zurückgewiesen, das seien „fake news“.

Steele fürchtet aber offenbar um sein Leben und die Rache Moskaus. Er sei entsetzt, sagte eine ihm nahestehende Person dem „Daily Telegraph“, und sei daher abgetaucht. Der Mann gilt als Spezialist für Russland. Die Expertise hat er sich unter anderem in seiner Zeit als Mitarbeiter des britischen Auslandsgeheimdienst MI6 angeeignet, der ihn 1990 nach Moskau schickte. 2009 hat er gemeinsam mit einem Geschäftspartner die Londoner Beratungsgesellschaf Orbis Business Intelligence gegründet.

Medienangaben zufolge hat Steele den Auftrag, Material über Trump und seine Beziehungen zu Russland zu sammeln, von einer Firma in Washington bekommen. Dahinter stünden Trumps Gegner aus der demokratischen und auch der republikanischen Partei, berichtet das „Wall Street Journal“.

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„Das ist etwas, was Nazi-Deutschland getan hätte“
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4 Kommentare zu "Skandal um Trump-Dossier: Wie im Agenten-Thriller"

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  • Was sollen jetzt die Märchen, die wieder einmal von der Deutschen Presse mit...SEIN SOLL...fürchtet OFFENBAR...oder anderen Vermutungs-Spekulationswörter ganiert ist.
    Trump und die US Geheimdienste haben KLAR GESTELLT, dass dieses "Trump-Dossier" ein Fake ist und gut ist es.
    Trump hat überhaupt nicht das Interesse und die Zeit, diesen Fall (Mann oder sonstwas) weiter zu verfolgen. Trump und sein Team haben wichtigeres zu tun!

  • Es hat ein "Nazi-Deutschland" gegeben !

    DT hat eine Ökonomische Ausbildung !

    Von 1956 bis 1959 war Trump Schüler an der Kew-Forest School in New York. New York Military Academy (NYMA) in Cornwall-on-Hudson, ein Privatinternat im Bundesstaat New York mit vormilitärischer Ausbildung.[8] Dort zeigte Trump herausragende sportliche Leistungen und erwarb 1964 den Highschool-Abschluss. Anschließend studierte Trump Wirtschaftswissenschaft, von 1964 bis 1966 an der Fordham University in New York.

    Die Eliten der USA wollten ihn um jeden Preis und mit allen Mitteln verhindern,
    weil diese im letzten Jahrzehnt exorbitante Gewinne eingefahren haben und daher nicht an einer Änderung interessiert sind !

  • „Das ist etwas, was Nazi-Deutschland getan hätte.“

    ich dachte, der Mann hat nur von Volkswirtschaft keine Ahnung, von Geschichte anscheinend auch nicht.

  • Manche haben halt einen echt gefährlichen Job. Mich würde mal mehr zu den Hintergründen der "Washingtoner Auftraggeber" interessieren. Könntet ihr da mal ein bisschen recherchieren? Bringt aber vorher eure Familien weg!

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