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Skripal-Affäre Österreich will Nähe zu Russland nicht aufgeben

Die Regierung von Sebastian Kurz schließt sich der Solidarität des Westens in der Giftanschlag-Affäre nicht an. Die Ausweisung russischer Diplomaten ist auch in Deutschland umstritten.
Österreich stellt seine Interessen mit und in Russland über die Solidarität mit der westlichen Gemeinschaft. Quelle: imago/ITAR-TASS
Kurz und Putin

Österreich stellt seine Interessen mit und in Russland über die Solidarität mit der westlichen Gemeinschaft.

(Foto: imago/ITAR-TASS)

Wien, Berlin Die russischen Diplomaten im vornehmen Teil des dritten Wiener Stadtbezirks brauchen ihre Koffer nicht zu packen. Denn Österreich wird sich nicht an der Solidaritätsaktion in der EU anlässlich des Giftanschlags auf den russischen Ex-Spion im britischen Salisbury beteiligen. „Gerade in schwierigen Zeiten müssen wir Vermittler sein und den Dialog aufrechterhalten“, sagte die österreichische Außenministerin Karin Kneissl.

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