Slowenien Staatsdefizit steigt höher als gedacht

Slowenien droht nach Einschätzung der Zentralbank ein tieferes Abrutschen in den Schuldensumpf als von der Regierung erwartet. Das Haushaltsdefizit werde in diesem Jahr wohl die Marke von sechs Prozent überschreiten.
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Blick auf die rund 40 Kilometer lange Adriaküste Sloweniens. Quelle: gms

Blick auf die rund 40 Kilometer lange Adriaküste Sloweniens.

(Foto: gms)

LjubljanaVor allem die Staatshilfen für das Geldhaus Nova Ljubljanska Banka (NLB) und die slowenische Bahn trieben das Defizit in die Höhe, sagte Zentralbank-Chef Marko Kranjec in einem am Samstag veröffentlichten Interview der Zeitung „Vecer“. Die Regierung geht bislang von einem Defizit 2011 in Höhe des Vorjahres von 5,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus. Kranjec mahnte einen Abbau der Staatsverschuldung an, die in diesem Jahr auf 43,3 Prozent der Wirtschaftsleistung von 38 Prozent im Vorjahr wachsen dürfte. Der kräftige Anstieg der slowenischen Staatsschulden in der Wirtschaftskrise habe die Einschätzung der Finanzmärkte zur Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen verändert.

Slowenien gehört seit 2007 der Euro-Zone an. Dem Land hat die Finanzkrise schwer zugesetzt. Es wird befürchtet, dass sich Slowenien zum nächsten Problemfall in der europäischen Schuldenkrise entwickeln könnte. Nach der Niederlage bei einer Volksabstimmung über eine Rentenreform hat die Regierung bereits neue Einsparungen angekündigt.

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9 Kommentare zu "Slowenien: Staatsdefizit steigt höher als gedacht"

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  • Hi Doofi,

    wenn der Euro Geschichte ist - diesen Schwachsinn lese ich seit vielen Jahren - wieso zahlt dir Hartz4 die Stütze denn in Euro?

    Du Knalltüte.

  • @Pedro

    Was du Witzfigur willst oder nicht, interessiert niemanden.
    Der Euro ist Geschichte, gewöhn dich schon mal dran!

  • Was hat das dmit Habenichtsen zu tun?
    Wir kehren alle schön zu unseren Währungen zurück und Sie sollen mal sehen, nach kurzer Erholung, wie bei usn der Binnenmarkt wieder anspringt.

  • Ab nach Anatolien.

  • Ja, so verhöhnen auch Räuber ihr Gegenüber, nach dem sie ihn ausgeraubt haben.

    "Du trotteliger Habenichts".

  • Und was machen Sie dann, wenn der Euro zusammenbricht? Dann sind Sie pleite, wenn Sie es nicht längst sind.

    Solche Wünsche kommen meistens von Habenichtsen.

  • Also das macht nun aber gar nichts, ein Land mehr oder weniger, ist doch egal.
    "Die" kriminelle EU und auch Scjäuble wrden da schon wieder Geld locker machen
    Der gesamte Euro-Raum wird zusammenbrechen und ich bin ehrlich, ich hoffe, so schnell wie möglich, dann ist dieses Theater mit dem Kunstgeld vorbei.
    Ich wiederhole mich, aber es war die größte kriminelle Tat seit Ende des 2. WK was Politiker uns Bürgern angetan haben
    Und noch immer gibt es auch gleichgeschaltete Journalisten, die den Euro schönreden.
    Aufwachen kann ich da nur sagen.
    Die Euroskeptiker die es von Anfang an wußten, weil sie Fachleute waren udn sind und nciht selbst ernannte Experten, behalten Recht

  • Nun, das haben die EU-Bürger schon vor einigen Jahren gedacht, die „freie“, gleich geschaltete Presse trottet eben einige Jahre hinterher...
    Der Knall kommt noch, rette sich, wer kann!

  • Die haben alle von Griechenland gelernt! Lügen, betrügen und Schulden machen so viel es geht. Letztendlich zahlt Deutschladn!

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