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Sondersitzung bereitet die Genfer Geberkonferenz vor EU-Außenminister beraten über Fluthilfe

Die EU-Außenminister bereiten am Freitag bei einer Sondersitzung die für den 11. Januar in Genf geplante Geberkonferenz für die Flutopfer vor. Sie beraten außerdem die Reaktion der EU auf die Katastrophe in Asien.

HB BRÜSSEL/GENF. Dazu informiert EU-Entwicklungskommissar Louis Michel die Minister über die Lage im Katastrophengebiet. Das erklärte die Luxemburger EU-Ratspräsidentschaft.

Mit der Sondersitzung der Außenminister reagiert die EU auf Kritik daran, dass bisher lediglich ein außerplanmäßiges Treffen der Entwicklungsminister vorgesehen war. Nun sollen die Entwicklungs- und Gesundheitsminister an dem Treffen des Außenminister-Rats teilnehmen.

Die Konferenz in Genf war ursprünglich als eine Orientierungsdebatte über die Bedürfnisse der Vereinten Nationen für ihre humanitären Aktionen in diesem Jahr geplant. Die Beratungen sollen vom Chef der UN-Koordinationsstelle für humanitäre Hilfe (OCHA), Jan Egeland, geleitet werden. OCHA-Sprecherin Elisabeth Byrs sagte dazu am Dienstag in Genf, nun gehe es darum, „die derzeitige Unterstützungsbereitschaft zu aktualisieren und die nächsten Absichten für eine solche Unterstützung“ auszuloten. Mit der bisherigen Spendenbereitschaft sei man zufrieden. Insgesamt seien bislang 1,5 Milliarden Dollar zusammen gekommen. Es werde aber noch viel mehr gebraucht.

Allein die 25 EU-Staaten haben bisher 436 Mill. Euro Hilfe angekündigt. Davon seien 267 Mill. Euro bereits feste Zusagen für Projekte, erklärte die EU-Kommission.

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