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Die Chancen auf einen Wahlsieg von Sarkozys Herausforderer Hollande werden immer besser. Der deutschen Kanzlerin bereitet das Kopfzerbrechen. Denn während Sarkozy Merkel als Partner gilt, bedeutet Hollande ein Risiko.

Kommentare

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  • Und wieder diese Anspielung. Da sieht man dann, was wirklich in den Köpfen umgeht, wenn sie frei sprechen dürfen. Der Einzige, der hier eine koloniale Meinung vertritt, sind sie selbst. Deutschland, die Elite der Welt, was ist das für ein Schwachsinn. Es gibt ein paar Dinge, die beherrscht man in D sehr gut kann und wofür man auch internationales Ansehen geniesst. Made in Germany ist ein Qualitätssiegel. Wenn andere da neidisch drauf sind, ihr Problem. Und wenn Sie unter die Gürtellinie gehen müssen, auch ihr Problem. Die meisten HB Leser sind keine Nazis und nie gewesen. Sie sollten mal ihr Weltbild in Frage stellen und sich der Tatsache stellen, dass es sich um ganz normale Leute handelt bei diesen Deutschen und um nichts anderes.

  • @ nazileier,
    mir würde interessieren ob Sie glauben was Sie schreiben!
    Ich hoffe für Sie dass Sie es nicht wirklich glauben, das würde sonst bedeuten dass die Gehirnwäsche durch die deutsche Medien bei Ihnen erfolgreich war!
    Oder ist es angeboren uns folglich hoffnungslos, daher nur durch entgültige Auflösung zu beseitigen.

  • Sarkozy ist nicht der Partner Merkels. Merkel ist die Partnerin des Sarkozy. Sarkozy ist nur Partner der französischen Reichen!

  • Wer ist "Merkel"

  • Sarko ist der Vasall von Merkel, er denkt Frankreich kann auch über den Export von den schwächeren Euro-Länder profitieren, jetzt wo sie durch Abwertungen nicht mehr wettbewerbsfähig bleiben können.
    Weit gefehlt "mon President sortant" kurzsichtige Ansicht, am Ende wird nur Deutschland als Profiteur bleiben, weil bei dem "Modèle Allemand" nur einen Sieger zulässt.
    So viele Euro-Länder die sich über den Leistungsbilanzüberschuss ausplündern lassen gibt es doch nicht dass es für zwei reichen kann.
    Weg mit ihm, weg mit dem Zwerg!
    Ein echter Europäer brauchen wir!

  • Die sich über den Leistungsbilanzüberschuss ausplündern lassen...also wenn ich in's Geschäft gehe und kaufe mir was auf Pump, habe ich mich dann von diesem Geschäft ausplündern lassen? Mir ist noch niemend unter gekommen, der eine Pistole am Kopf hatte und was kaufen musste. Nein, das Bild ist falsch und zeigt wieder, dass man keinerlei Verantwortung für eigenes Handeln übernehmen will. Ein schlechtes Vorzeichen, was die künftige wirtschaftliche Entwicklung betrifft.

  • @ schlechtesVorzeichen,
    Eine Freihandelszone zwischen ungleich starke Partner ohne Schutzmaßnahmen für die wirtschaftlich schwächeren Partner kann nur zu einem "sich über den Leistungsbilanzüberschuss ausplündern lassen" führen.
    Vielleicht überlegen Sie sich wie und was Länder wie Griechenland oder Portugal den natürlichen Standortvorteile Deutschlands entgegen setzen können. Vor allem dass dies die Verträge verbieten!
    Eine einfache Möglichkeit wäre eine erhöhte MwSt. auf importierte Waren, dafür eine niedrigere auf im Land produzierte Waren, sogar dies ist durch die Verträge verboten.
    Die wirtschaftlich schwache Euro-Länder sind den wirtschaftlich stärkeren vollkommen ausgeliefert und Chancenlos.
    Das kann man aber nur einsehen wenn man es auch einsehen will.
    Eine stärkere Wirtschaftskonvergenz muss angestrebt werden, es geht nicht um Deutschlands Interessen es geht um die Interesse der Währungsunion insgesamt.
    Wenn das nicht verstanden werden kann oder will, muss sie aufgelöst werden.
    So wie die Verträge jetzt sind, wird zuerst zu eine Art Neokolonialismus und dann zum Zusammenbruch der Währungsunion führen.
    Wir brauchen eine horizontale Arbeitsteilung innerhalb der Währungsunion damit nicht fähig und gut ausgebildete junge Menschen das Alte Kontinent verlassen müssen nur weil sie zufällig in Portugal, Spanien, Italien oder Griechenland geboren wurden. Und glauben Sie mir aufs Wort, nach Deutschland kommen nur ganz wenige davon.

  • @Machiavelli

    Sie haben die Frage nicht beantwortet. Was zwingt diese Länder bzw. deren Bürger auf Pump Konsumgüter zu kaufen und dann von "plündern" zu sprechen? Das ist doch nur südländischer Betrugsinstinkt und die Argumentation wirkt wie die eines Diebes der erwischt wurde.

  • @ Rainer_J,
    eine falsche Frage kann man nicht beantworten, die richtige Fragen wären:
    1. Wie kann man diese Leistungsbilanzdefizite und -überschüsse, die zwangsläufig zwischen ungleicher Mitglliedern einer Währungsunion entstehen müssen, vermeiden und verhindern.
    2. Was hat man da bei den Verträge falsch gemacht und warum hat man es falsch gemacht?
    Last but not least: 3. À qui profite le crime?
    Und hier lautet die eindeutige Antwort: Deutschland und am Anfang auch Frankreich haben davon am meisten profitiert.
    Das sind die Antworten auf die richtig Fragen.

  • "südländischer Betrugsinstinkt"!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Hier muss wieder die Nazikeule aktiv werden.

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