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Die Chancen auf einen Wahlsieg von Sarkozys Herausforderer Hollande werden immer besser. Der deutschen Kanzlerin bereitet das Kopfzerbrechen. Denn während Sarkozy Merkel als Partner gilt, bedeutet Hollande ein Risiko.

Kommentare

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  • Dass es die entente cordiale der modernen europäischen Besitzstandshuligans SarkoMerkel zerlegt, stand eigentlich schon länger auf dem Spielplan dieser neuen Besitzstandsfeudalherrenmenschen vom Stamme der besitzbürgerlichen Neonazis. Dass in diesem Zusammenhang im Neuen Deutschland auch gleich der erste große Immobilienfinanzspekulant des REITs-Komplexes aufgrund der Liquiditätsembolie lila anläuft und dem Bankrott entgegen taumelt, dürfte fast schon als Menetekl genommen werden können und über die Zukunft der deutschen Besitzstandsbrigantine Merkel auskunft gegben können.

  • Möge Hollande in Frankreich gewinnen, umso schneller haben
    wir den " EURO " los, er wird die Verschuldung Frankreichs
    fortsetzen um seine Sozialistenfreunde zu finanzieren.
    Ein Pleiteland Frankreich wird der EU den Rest geben.
    Recht so.gez.walter werner

  • Wenn Hollande tatsächlich die Wende bringt, dann kann man ihm auch aus Deutschland heraus nur viel Glück und Erfolg wünschen.

    Ob dann die ganzen "Schweinereien" zurück gedreht werden, darauf kann der "dumme" Bürger nur hoffen. Zumindest den Wunsch darf er äußern.

  • Als erstes können Sie sich darauf einstellen, daß wenn Hollande die Wahl gewinnt, die Benzinprise steigen werden! Der Kurs des Euro gegenübe dem Dollar wird fallen, und damit wird der Rohölpreis steigen. Nur ein Beispiel. Die Deutschen werden keinen, ich betone nochmals, aber auch garkeinen Vorteil haben, falls Hollande Präsident wird. Alles andere ist Wunschdenken. Noch nicht einmal der Oberpopulist Gabriel wird daraus Nutzen ziehen. Bis zur nächsten Bundestagswahl werden die Bundesbürger gemerkt haben, daß sozialistische Volksbeglücker in den heutigen kompliziertenm Verhältnissen mit ihrer simplen "Denke" nur Schaden anrichten.

  • Fortsetzung:
    Nun, die Europäische Union folgt dem gleichen Denkmodell des Freihandels und offenbart jetzt Unzulänglichkeiten in der Wirtschaftsentwicklung der einzelnen Mitgliedstaaten. Daraus lassen sich gegen Deutschland weder Ansprüche noch Sanktionen herleiten. Die Versäumnisse müssen zeitaufwendig aufgeholt werden.
    Sorge bereiten mir die Sozialisten, die mit ihrer Gleichmacherei der Wirtschaft die wesentliche Kraft nehmen,: das Gefälle. Ist das Gefälle zu groß (EU/China), wandert Kapital ab und erzeugt hier Arbeitslosigkeit. Die gleiche Wirkung haben wir bei der Einkommensverteilung. Zuerst betroffen sind die schwächeren Wirtschaften oder Bürger und sie machen den Euro zum Spielgeld. Fehlt das Gefälle, stagniert die Wirtschaft im günstigsten Fall, sie fällt aber so schon zurück und andere Wirtschaftsräume ziehen wohlmöglich an uns vorbei. Das kann keiner wirklich wollen.

    Die Rede ist von Protektionismus, der in China angedacht ist. Wir müssen darauf reagieren und auf eine ausgeglichene Außenhandelsbilanz zwischen EU und China hinarbeiten, denn sonst werten wir den Yuan auf und den Euro ab. China kommt besser an Rohstoffe, für die EU werden sie teurer.
    Ein enormer Fehler war es, in Griechenland eine Wohlstandsgesellschaft, einen unkontrollierten Sozialstaat, vorab einer leistungsfähigen Wirtschaft zu installieren. Dies dann auch noch ohne Rücklagen für einen Krisenfall. Doch wer macht das schon?
    Einen Ausweg sehe ich in der Abkehr vom Sozialstaatsprinzip, hin zur Subsidiarität, weil kleine Kommunen die Nöte eher erfassen und schneller reagieren können. Da die Bürger für ihren Lebensraum Verantwortung tragen wollen und auf Eigennutz reflektieren, entlastet dies den Staat.

    http://www.bps-niedenstein.de/

  • Merkels Dialektik ist die Strapaze um Logik, der ihr viele nicht folgen können. Doch was im Moment als logisch erscheint, kann verheerende Langzeitwirkungen haben. Merkels Fiktion einer globalisierten Welt hat samt roter Jacke hegelsche Denkweise, die sich Karl Marx zu eigen machte.

    Als Beispiel nenne ich einmal das englische Korngesetz, wonach der Handel mit Korn von Handelshemmnissen (Zoll) befreit wurde. In der Folge verhungerten eine Million Iren. Preußen hingen schottete sich vom Weltmarkt ab und entwickelte in einer beispiellosen Aufholjagt in den Gründerjahren seine eigene Industrie mit dem Schwerpunkt im Eisenbahn- und Maschinenbau. In diesem Zusammenhang entstanden wechselwirkend in Deutschland die technischen Universitäten. Gleichfalls besorgte das Handwerk über seine Innungen und Meister eine beispielhafte Facharbeitergrundlage ohne die kein Mittelstand auskommt.
    Die Grundlage jeder Wachstumswirtschaft und deren Stärke liegt jedoch in der Landwirtschaft und darin war Deutschland führend. So erklärt sich auch das starke Bevölkerungswachstum dieser Zeit. Als dann aber die Handelshemmnisse beseitigt wurden und Nebraska-Weizen auch nach Deutschland kam, kam auch der Hunger nach Deutschland.

  • Mein Gott, wie engstirnig doch alle verblendeten Euro-Befürworter sind.
    Der Euro ist das Maß aller Dinge und Deutschland ist an allem schuld, wenn es nicht funktioniert.
    Viele schieben Deutschland die Schuld zu. Der Exportüberschuss ist nicht schuld daran, dass es den anderen schlecht geht. Die anderen haben sich fettgefressen wie Maden und sind nun völlig unbeweglich.
    Nicht Deutschland ist der alleinige Konkurrent, sondern die restliche Welt, vor allem China, die Schwellenländer, das haben sie noch immer nicht begriffen.
    Deutschland konkurriert auf dem Weltmarkt mit den anderen nichteuropäischen Ländern, die restlichen Euro-Länder dagegen nicht. Sie möchten alles subventioniert haben, sie möchten keinen Kompromiss eingehen, wenn es darum geht "wettbewerbsfähig" zu werden. So kann man und wird man nicht bestehen.
    Die deutschen Arbeiter haben viel dafür opfern müssen, dass hier noch genügend produziert werden kann. Die anderen haben sich in die Sonne gelegt und waren der Meinung, das wird schon.
    Und nun wollen sie, dass wir uns an sie anpassen oder noch besser, wir schenken ihnen weiter die Produkte, zahlen auch noch ihre Schulden, die sie immer weiter ausweiten wollen, nur dass sich ja nichts ändert.
    Die Welt dreht sich weiter. Sie wären ohne den Euro nicht besser dran, sie wären nur schon viel früher pleite gewesen.

  • Die Währungsunion wurde durch die Merkozy in eine ausweglose finanzielle Lage geführt. Durch den chronischen deutschen Leistungsbilanzüberschuss, der überwiegend in Nicht-Euro-Länder reinvestiert wurde, haben wir eine Kapitalflucht und dadurch eine Vernichtung von Arbeitsplätze, vor allem in den südliche Euro-Länder, erlebt. Schön für Volkswagen und andre große deutsche Konzerne und deren Aktionäre, weniger schön für die in den Selbstmord getriebene Arbeitslose in Griechenland und in anderen Defizit-Länder.
    Danke in ihren Namen, Merkozy!
    Gehen sein in Frieden aber gehen Sie nur!

  • Wie geht das jetzt bei dem Wahlrecht? Es stimmen doch nicht nur zwei ab, sondern viel mehr. Wieder fehlt Eigenverantwortung. Und genau da ist der Hund begraben. Selbst möglichst wenig tun und wenn dann was schief läuft, sind die anderen schuld. Die Bedingungen des Zusammenschlusses wurde von allen Ländern angenommen. Und für die Tatsache, dass man geschlafen hat, zwei Leute verantwortlich zu machen, ist billig, ungeachtet der wirklich vertretenen Positionen. Nein, nein, das ist wahrscheinlich die Version der EU Instanzen, weil die müssen sich ja sicherlich rausreden als zentraler Angelpunkt.

  • Danke Hollande ! Er ist das Licht am Ende des Eurotunnels . Wir hassen Merkels schwarz/weiß Politik .
    Deutschland ist nicht die Elite dieser Welt . Das wollten die schon mal sein ano ..... Und Merkel baut in diese Richtung und wir dagegen .

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