Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Sozialismus versus Kapitalismus Putin: Geachtet und skeptisch beäugt

Der erneute Sieg Wladimir Putins bei der Präsidentenwahl in Russland gilt inzwischen als sicher. Seine fünf verbliebenen Gegenkandidaten konnten sich in Bezug auf den 14. März nicht deutlich genug profilieren. Denoch macht man sich Gedanken über Putins Vergangenheit, die auf seinen Regierungskurs einwirkt.

HB MOSKAU. Noch immer ist Wladimir Putin ein Mysterium. Die anfängliche Euphorie über den dynamischen Kreml-Herren, der in der Sylvesternacht 1999 von Jelzin die Regierungsgeschäfte übertragen bekam, ist abgeflacht. Vor dem durch die "gelenkte Demokratie" gesicherten Beginn seiner zweiten Amtszeit macht man sich Gedanken über den Kurs, auf dem Putin Russland in die Zukunft führt.

Resümee einer Amtszeit: Putin hat in den letzten vier Jahren schwierige Gewässer durchfahren: Russland musste Katastrophen wie den Untergang des Atom-U-Bootes „Kursk“ mit 118 Toten im Jahr 2000 verkraften. Auch der Terroranschlag auf das Musicaltheater „Nordost“ in Moskau 2002, löste beklemmende Trauer aus, da bei der Befreiungsaktion 129 Geiseln ums Leben kamen.

Brexit 2019
Seite 1234Alles auf einer Seite anzeigen