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Mit weitreichenden Arbeitsmarktreformen erntet Spaniens Premier Mariano Rajoy im eigenen Land viel Kritik. Doch die Proteste in 60 Städten waren nur das Warm-Up für einen Generalstreik am 29. März.

Kommentare

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  • @all Ironie oder an Klopfer....

  • Das BGE ermöglicht eine radikale Vereinfachung der unglaublich groß gewordenen Sozialbürokratie. Der Grundstock an (immer mehr) Langzeitarbeitslosen wird nur noch verwaltet. Auch wird leider gedanklich immer Arbeitsplatz mit Einkommensplatz gleich gesetzt. Das ist aber heutzutage nicht mehr richtig. Jeder braucht ein Einkommen aber nicht jeder einen Arbeitsplatz. Ausser natürlich wir schaffen die Maschinen ab und stellen uns wieder alle händisch auf den Kartoffelacker. Ja, okay, dann gibts keine Arbeitslosigkeit mehr, aber Sinn ergibt es keinen. Auch wenn das für viele noch schwer greifbar ist: Arbeitslosigkeit ist eine Errungenschaft.

  • @Profit:
    Ich bin für das Grundeinkommen in Geldleistungen. Das ist deutlich unkomplizierter als ein Zuteilen von Nahrung und Wohnraum. Und das Argument mit versaufen und verzocken zieht nicht. Das BGE reicht nur für Essen, Trinken und eine kleine günstige Mietwohnung. DAS aber bedingungslos. Wer mehr möchte darf gerne Arbeiten, genau wie heute. Übrigens geht mit dem BGE auch meistens eine radikale Vereinfachung des Steuersystems einher. Es gibt dann nur noch die Konsumsteuer, also eine Art Mehrwertsteuer. Alle anderen Steuern fallen weg.

  • @Buckliger: Bin absolut einverstanden. Allerdings sollten die Grundbedürfnisse nur durch Naturalien abgedeckt sein. D.h.: Es gibt spezielle Wohnheime, zentrale Eß- und Bekleidungsstellen, etc. Geldleistungen gibt es nur gegen Arbeit. Der Fehler von Hartz IV ist ja gerade die Geldleistung. Die Brüder und Schwestern versaufen und verzocken das Geld, zumeist auch noch das Geld, das für die Kinder gedacht ist. Es muß endlich ein strenger Staat die Faulenzer und Schwarzarbeiter in den Griff bekommen. Der Sozialetat ist grundsätzlich viel zu hoch und sollte massiv beschnitten werden. In Spanien sind die Gewerkschaften wie weiland in England das Grundübel. Die neue spanische Regierung muß diese zerschlagen, will sie neue Arbeitsplätze schaffen. So sieht ein vernünftiges Wirtschafts- und Sozialprogramm aus. Einfach und effektiv!

  • Die Lösung heißt bedingungsloses Grundeinkommen in Europa. Die elementaren Bedürfnisse (Essen,Trinken,Schlafen --- Mehr aber nicht) sollen dadurch abgedeckt werden und zwar bedingungslos und eben nicht wie heute als Verelendungskonstrukt Hartz IV (Ein Schimpfwort, und Namensgeber ist der verurteilte Betrüger Peter Hartz)

  • Sie haben die Kosten für GEZ, Müll, Wasser, Abwasser, Hund, Strom, Heizung, Praxisgebühr etc. vergessen

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