Merkel: „Bombardierungen in Aleppo sind unmenschlich“
Berlin In den Pfützen vor dem Kanzleramt liegen Dutzende Teddybären, die in rot gefärbte Verbände gewickelt sind. Demonstranten haben sie am Mittwochnachmittag dort hingelegt – als Mahnmal für die Kinder von Aleppo, die im Bombenhagel getötet oder verstümmelt wurden. Seit der kurzen Waffenruhe im September sind in der syrischen Stadt und ihrer Umgebung mehr als 140 Kinder bei Luftangriffen ums Leben gekommen. Der Westen schreibt Russland die Hauptverantwortung für die Tragödie zu, bis hin zu Kriegsverbrechen.
Der russische Präsident Wladimir Putin bemerkt die Teddys wahrscheinlich nicht, als er am Abend mit einer gepanzerten Stretchlimousine vor dem Kanzleramt vorfährt. Kanzlerin Angela Merkel begrüßt ihn mit einem kurzen Handschlag und einem leichten Lächeln.
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