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Sprengsatz explodiert in der Näher einer Schule Bombenanschlag in Kaschmir fordert zwölf Todesopfer

Im indischen Teil Kaschmirs sind am Montag bei der Explosion einer Bombe in der Näher einer Schule mindestens zwölf Menschen getötet worden. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen wurden 70 Menschen verletzt, unter ihnen auch Kinder.

HB SRINAGAR. Zu dem Anschlag in der Stadt Pulwama in der zwischen Indien und Pakistan umstrittenen Himalaya-Region bekannte sich zunächst niemand. Der Polizei zufolge sollen Extremisten für die Tat verantwortlich sein. Wenig später kam es zu Protesten gegen den Anschlag in der Stadt. Die Polizei feuerte in die Luft und setzte Tränengas ein, um mehrere hundert Menschen zu vertreiben, die die Regierung für die Tat verantwortlich machten. Die Schule, dutzende Häuser, Geschäfte und Autos seien beschädigt worden.

Ungeachtet des vor 18 Monaten begonnenen Friedensprozesses zwischen Indien und Pakistan kommt es in der Himalaya-Region immer wieder zu vereinzelten Bombenanschlägen und Feuergefechten zwischen Separatisten und indischen Truppen. Seit Beginn des Aufstandes gegen die indische Herrschaft in Kaschmir im Jahr 1989 sind mehr als 45.000 Menschen getötet worden.

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