Staatsmedien zu Donald Trump Nordkorea fordert Absetzung des „verrückten alten Mannes“

Nordkoreas Staatsmedien nutzen die gleiche degradierende Methodik wie US-Präsident Trump und nennen ihn einen „verrückten alten Mann“. Sie empfehlen, ihn aus dem Amt zu werfen. Und drohen zugleich mit nuklearem Desaster.
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Nordkoreas Rhetorik erinnert an die von Donald Trump. Quelle: AFP
Donald Trump

Nordkoreas Rhetorik erinnert an die von Donald Trump.

(Foto: AFP)

PekingAls Reaktion auf US-Präsident Donald Trumps harsche Rhetorik haben die nordkoreanischen Staatsmedien dessen Absetzung gefordert. Die USA sollten den „verrückten alten Mann“ aus dem Amt werfen, um den „Abgrund des Unheils“ loszuwerden.

Sie rieten den USA, den Rat zu befolgen, „falls sie kein schreckliches nukleares Desaster und tragisches Unheil wollen“. Auf seiner Asienreise in Südkorea hatte Trump vor der Nationalversammlung des Landes gesagt, alle verantwortungsvollen Nationen müssten ihre Kräfte bündeln, um das „brutale Regime Nordkoreas“ zu isolieren.

Zu Besuch in der Verbotenen Stadt
Trump trifft in Peking ein
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Mit der Air Force One ist Donald Trump von Seoul nach Peking geflogen. Für den US-Präsidenten ist es die erste Asien-Reise. Sie dauert zwölf Tage.

Foto vom roten Teppich
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Vor der Ankunft des US-Präsidenten machte das Personal erst noch ein Gruppenfoto. Anschließend rollten die Angestellten den roten Teppich für Trump und seine Frau Melania aus.

Ehrengarde empfängt Trump
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Die Ehrengarde bringt sich in Position für Trump.

Wehende Fahnen
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Viele Chinesen empfangen den US-Präsidenten und seine Frau mit chinesischen und US-amerikanischen Fahnen.

Mit der Limousine in die Verbotene Stadt
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Eine Limousine bringt Trump und die First Lady Melania vom Flughafen in die Verbotene Stadt.

Rundgang mit Chinas Präsident
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Der chinesische Staatschef Xi Jinping und seine Frau zeigen dem hohen Besuch aus den USA die Verbotene Stadt.

Tor der Höchsten Harmonie
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Zusammen mit ihren Gattinnen spazieren die beiden Präsidenten durch das Tor der Höchsten Harmonie.

Derzeit hält sich Trump in China auf. Es wird erwartet, dass er Präsident Xi Jinping zu mehr Druck gegenüber Nordkorea auffordert, damit Pjöngjang sein Atomwaffenprogramm aufgibt.

  • ap
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