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Staatsschuldenkrise Finanzminister beraten per Telefon über spanische Bankenhilfe

Die Finanzminister der Euro-Zone wollen am Freitag nicht in Brüssel zusammenkommen, um über die Hilfen für spanische Banken zu beraten.
16.07.2012 - 22:00 Uhr 4 Kommentare
Hauptversammlung der spanischen Großbank Bankia Ende Juni. Quelle: dapd

Hauptversammlung der spanischen Großbank Bankia Ende Juni.

(Foto: dapd)

Brüssel Die Finanzminister der Eurozone wollen am Freitag in einer Telefonkonferenz und nicht in Brüssel über Finanzhilfen für den spanischen Bankensektor beraten. Das Gespräch solle gegen Mittag stattfinden, sagte ein EU-Vertreter am Montag. Auch ein weiterer EU-Vertreter bestätigte, dass die Beratungen nicht wie bisher angenommen bei einem Treffen der Minister in Brüssel, sondern telefonisch stattfinden sollten.

Der spanische Bankensektor soll bisherigen Plänen zufolge mit bis zu 100 Milliarden Euro unterstützt werden. Bis zum Jahr 2014 soll die Regierung in Madrid im Gegenzug das Haushaltsdefizit auf unter drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) senken. Die Eurozone verlangt von Spanien zudem weitreichende Maßnahmen im Bankensektor. Am Donnerstag soll der Bundestag über die geplanten Finanzhilfen abstimmen.

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    • afp
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    4 Kommentare zu "Staatsschuldenkrise: Finanzminister beraten per Telefon über spanische Bankenhilfe"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Ob Herr Schäuble die Herren auch informiert hat, dass auch seine neuerliche, für den Donnerstag geplante Vorlage im Bundestag verfassungswidrig ist?

      Lesen Sie hierzu das Urteil des BVerfG vom 19.06.2012

      http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/es20120619_2bve000411.html

      In jedem normalen Unternehmen wäre er schon lange gefeuert oder wie die Kanzlerin im Fall ROETTGEN umschrieben hat: "raus geschmissen".

      Wie kann sich so ein Mann überhaupt halten und weshalb steigt die Presse nicht wie im Fall Wulff oder Roettgen ein? "Er muss wohl anders gelagert sein!"

    • Am Donnerstag werden auf Kosten deutscher Arbeitnehmer 100 Milliarden Euro für spanische Bankeninhaber bewilligt werden.
      Das ist Umverteilung von unten nach oben in nie dagewesener Größenordnung!

      Beatrix von Storch - Start der 2. Phase der Anti ESM Kampagne:
      http://www.youtube.com/watch?v=F2KHwh5jGDg

    • Telefonkonferenz ist gut. Da können sich die Ministerluschen gleich ihre liebsten Banksterberater an die Seite holen ohne das es gleich dem Dümmsten auffällt.

      Wird natürlich alles befürwortet, 100 Milliarden, und ab dafür. Zur Beruhigung der Massen ein paar Bedingungen für Spanien. Bei Nichteinhgaltung passiert gar nichts.

    • Mmh, offensichtlich wollen nicht alle deutschen Abgeordnete die Spanische Immo-Blase mit unseren Renten stopfen.
      Gut so, wehrt Euch!

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