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Einfuhr von Stahl nach Connecticut

In China will man die Auswirkungen der US-Zölle nicht überbewerten.

(Foto: picture alliance / AP Photo)

Stahlmarkt Trump weckt alte Ängste

Aktuell ist Europas Stahlbranche in einer komfortablen Lage. Doch sollte der US-Präsident Strafzölle einführen, könnte sich das schnell ändern.

Düsseldorf, Peking Seit 100 Jahren sind die Dorstener Drahtwerke im Geschäft. Der Familienbetrieb mit Hauptsitz im Münsterland betreibt Fabriken auf der ganzen Welt: In Chile, China und auch in den USA. Seit US-Präsident Donald Trump im vergangenen Sommer erstmals Dumpingvorwürfe gegen europäische Stahlproduzenten wie Salzgitter und Voestalpine erhob, kauft der Drahthersteller seinen Stahl für das Werk in York, Pennsylvania, bei lokalen Firmen. Schon damals habe „das Interesse der europäischen Stahlproduzenten am US-Markt spürbar nachgelassen“, sagt Geschäftsführer Volker Tüshaus.

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