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Statistik Tarifverdienste steigen um 2,9 Prozent

Tarifbeschäftige in Deutschland konnten sich im letzten Jahr über einen kräftigen Lohnanstieg freuen – auch im Vergleich zu den Verbraucherpreisen.
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Da die Verbraucherpreise nur um 1,8 Prozent anstiegen, bleibt den Beschäftigten auch real mehr Geld. Quelle: dpa
Geld

Da die Verbraucherpreise nur um 1,8 Prozent anstiegen, bleibt den Beschäftigten auch real mehr Geld.

(Foto: dpa)

BerlinDie Verdienste der rund 17 Millionen Tarifbeschäftigten in Deutschland sind 2018 so kräftig gestiegen wie seit Jahren nicht mehr. Im Schnitt zogen sie um 2,9 Prozent an, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit und korrigierte damit seine bisherige Schätzung von 2,8 Prozent leicht nach oben. Einen stärkeren Anstieg gab es zuletzt 2014 mit 3,3 Prozent. Da die Verbraucherpreise im abgelaufenen Jahr nur um 1,8 Prozent kletterten, blieb den Beschäftigten auch real mehr in den Taschen.

Der private Konsum dürfte angesichts dieser Kaufkraftzuwächse eine wichtige Stütze für den Aufschwung bleiben. Hinzu kommen deutliche Beschäftigungszuwächse, die ebenfalls die Kauffreude stützen sollten. Im Januar 2019 wurden 44,7 Millionen Erwerbstätige gezählt und damit 483.000 mehr als ein Jahr zuvor.

Berücksichtigt werden in der Bilanz monatliche tarifliche Grundvergütungen und tariflich festgelegte Sonderleistungen wie Einmal-, Jahressonder- oder tarifliche Nachzahlungen.

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