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Stephanie Grisham Donald Trump hat jetzt eine Super-Sprecherin

Die Sprecherin der First Lady übernimmt die Kommunikation für den US-Präsidenten – bessere Beziehungen zu Journalisten sind aber nicht zu erwarten.
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Neben der First Lady ist sie nun auch für die Öffentlichkeitsarbeit des Präsidenten zuständig. Quelle: Reuters
Stephanie Grisham

Neben der First Lady ist sie nun auch für die Öffentlichkeitsarbeit des Präsidenten zuständig.

(Foto: Reuters)

Washington Wenn US-Präsident Donald Trump in dieser Woche nach Japan und Südkorea reist, wird Stephanie Grisham ihn in ihrer neuen Funktion als Pressesprecherin begleiten. Die Kompetenzen der 42-Jährigen, die bislang die Öffentlichkeitsarbeit von Melania Trump regelte, werden damit enorm ausgeweitet. Grisham ist weiterhin für die First Lady zuständig, aber sie vertritt ab sofort auch den Präsidenten vor Journalisten.

Der Posten war nach dem Abschied der bisherigen Pressesprecherin, Sarah Huckabee Sanders, vakant geworden. Zusätzlich fungiert Grisham künftig als Kommunikationsdirektorin des Weißen Hauses, sie ist dadurch eine Art Super-Sprecherin in Personalunion. Zu Beginn der Trump-Administration waren ihre jetzigen Aufgaben noch auf drei Leute verteilt.

Die Beförderung zeigt, dass der Personenkreis, aus dem Trump sein Spitzenpersonal auswählen kann, immer kleiner wird. Grisham kommt aus der PR-Branche.

2012 managte sie den Wahlkampf des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney, der heute Senator und ein prominenter Trump-Kritiker ist. Doch schon 2015, als Trump noch als Präsidentschaftskandidat belächelt wurde, heuerte Grisham in dessen Wahlkampfteam an.

Melania Trump schätzt Grishams Scharfsinn und ihre Leistung als alleinerziehende Mutter von zwei Söhnen, verbreitete die First Lady in einem Statement. Ob sich die Zusammenarbeit des Weißen Hauses mit der Presse bessern wird, ist zweifelhaft. Ähnlich wie Trump wirft Grisham Journalisten das Verbreiten von Fake News vor.

Mehr: Im Weißen Haus kommt es erneut zu einem spektakulären Personalwechsel: Sarah Sanders, Trumps Sprecherin, geht. Einen Ersatz nannte der US-Präsident zunächst nicht.

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