Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Das Verhältnis von Donald Trump und den Medien ist gelinde gesagt angespannt. Jetzt teilt auch der Chefstratege des US-Präsidenten gegen die Presse aus – ausgerechnet in einem Zeitungsinterview.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Wenn die Medien zu fast 100% gegen Trump sind, aber die Bevölkerung 50/50 wählt, haben die Medien wirklich nichts verstanden bzw. sind demokratiefeindlich. Sie sind auch in DEM Sinne demokratiefeindlich, weil die Journalisten die Berichterstattungen so verbiegen, dass sie dann ihren Meinungen entsprechen und somit Wahlergebnisse massiv beeinflussen. Mindestens die Hälfte der Amerikaner hat das verstanden, in Deutschland sind das noch deutlich weniger.

  • „Medien sollten den Mund halten“

    Das könnte dem so passen. Gott sei Dank denken die "Medien" da überhaupt nicht dran.

    Und, fast noch wichtiger: Er wird niemals jemanden wirklich am Denken, Nachforschen, Reden und Schreiben hindern können.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich

  • Bannon and his Masters Voice - so stand neulich irgendwo geschrieben - sind ungefähr so gelenkig wie die ersten hölzern wirkenden Schritte jenes Algorithmus, mit dem sie ihre Wähler beglücken

Mehr zu: Stephen Bannon - „Medien sollten den Mund halten“

Serviceangebote