Sterblichkeitsstudie lässt Aufhorchen Tödliche Midlife-Crisis

Die Sterblichkeit weißer Amerikaner zwischen 45 und 54 Jahren nimmt seit Jahren zu – und läuft damit fast allen vergleichbaren Trends zuwider. Experten stehen vor einem Rätsel – und spekulieren über ökonomische Gründe.
Vor allem Drogen- und Medikamentenmissbrauch nehmen in den Staaten zu. Quelle: Imago
Rettungswagen in New York

Vor allem Drogen- und Medikamentenmissbrauch nehmen in den Staaten zu.

(Foto: Imago)

KölnWenn man gerade den wichtigsten Preis für Ökonomen gewonnen hat, könnte man es eigentlich mal etwas ruhiger angehen lassen und seinen Ruhm genießen. Nicht so Angus Deaton. Noch bevor der diesjährige Gewinner des Alfred-Nobel-Gedächtnispreises für Wirtschaftswissenschaften Anfang Dezember zur Preisverleihung nach Stockholm reiste, veröffentlichte er zusammen mit seiner Ehefrau, der Princeton-Professorin Anne Case, eine neue Studie, die in den USA seit Wochen für Aufregung sorgt. Denn die beiden Ökonomen kommen darin zu einem düsteren Befund: In den USA scheint sich gerade eine tödliche Midlife-Crisis abzuspielen.

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