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Seit dem Wahlsieg von Francois Hollande macht sich unter Frankreichs Millionären Nervosität breit. Das Interesse nach einer Wohnsitzverlegung in die Schweiz wächst. Experten erwarten eine neue Ausreise-Welle.

Kommentare

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  • Schon die Sozialdemokraten, natürlich erst recht die Sozialisten und Kommunisten können nicht mit Geld umgehen. Das einzige was diese linken Abkassierer können, ist das Geld anderer Leute einzuziehen und zu verschwenden. Hollande wird hoffentlich mit dieser Wahnsinnsidee von einem 75%-igen Spitzensatz scheitern.

    Ich habe vor jedem Millionär Hochachtung, der über eine Stiftung sein Geld in Kanäle schleußt, die soziale und gemeinnützige Projekte finanzieren. Und davon gibt es genügend. Gott sei Dank! Auch unter den sog. "Schweiz
    Flüchtlingen".
    Er spart selbst dabei Steuern und "erspart" es dem Staat dieses Geld für überflüssige und profilierungssüchtige Politiker und deren Ausgabenwahn zu überlassen.
    Jeder dieser Millionäre, der so handelt, hat hohe Anerkennung verdient. Er macht es besser als der Staat.
    Oder kennt jemand eine Stiftung, die mit Millionen einen
    Afghanistan Krieg, einen Versager - wie den Ex-Bundes-
    präsidenten, islamistische Gewalttäter mit Hartz IV oder
    einen korrupten und unfähigen Staatsapparat Griechenland unterstützt??

  • An sich kann man nur sagen, richtig so. Wenn die politische Ideologieriege es nur darauf ankommen lässt, unter dem Vorwand einer gerechten Einkommensteuer den Bürger abzuzocken, dann muss man sich die Freiheit herausnehmen können, einfach die Staatsbürgerschaft zu wechseln. Vielleicht lernen es diese Zunft von Politikern dann endlich einmal, dass ein bloßes Abkassieren nicht gerade die Schlüsselkompetenzen politischen Handelns sind. Dann wird es irgendwann reiche und arme Staaten geben. Wenn das so gewollt ist, bitte schön.

  • Wir bekommen Ordnung ins Geldgefüge, wenn wir dem Staat den Zugriff auf die Steuergelder und sonstigen Abgaben entziehen.
    Dann zahlen auch die Reichen mehr-
    Gelder müssen in Zukunft von gänzlich unabhängigen Personen verwaltet werden. Eine Gruppe Steuerberater und Wirtschatsfprüfer die nichts mit der Politik zu tun haben, sollten das machen
    Und wetten, in Null Komma Nix, haben wir finanziell ordentliche Verhältnisse
    Es sind nämlich unsere Politiker die mit dem Geld um sich werfen
    Es kann ja nicht sein, dass in den Parlameten nicht mal eine ordentliche Buchhaltung vorhanden ist.
    Unsinnsreisen, die ständig eine Menge Geld verschlingen, hören dann ebenfalls von alleine auf.

  • Margritt

    Gratulation!

    Wir haben Ihnen gerade den Preis "Milkmaid Of The Year 2012" verliehen.

  • @HansWurst: ich glaube nicht, dass Sie tatsächlich allzuviel verstanden haben. Ohne die Geld- und Bildungselite wird es kein Staat lange aushalten. Was Frankreich da möglicherweise verloren gehen wird ist dramatisch für Frankreich und letztendlich nur das Ergebnis einer Politik für die breite Masse mit den Methoden aus längst vergangenen Zeiten... Im übrigen finde ich dieses anonyme posten von ganz schön feige. Anscheindend hat niemand mehr genug Schneid für seine Meinung auch einzustehen...

  • Du bist wohl noch nie aufgrund eines Eintrags mit Namensnennung körperlich bedroht worden? Ich schon!

  • Haut doch endlich ab!!!
    Niemand weint diesem Steuerhinterzieher-Gesindel auch nur eine Träne nach. Schließlich nutzen diese "Eliten" in diesem Moment auch nicht mehr die Einrichtungen der öffentlichen Daseinsgrundvorsorge an deren Finanzierung sie sich ja auch schließlich nicht beteiligen wollen.
    Ab nach Ruanda,Bangladesh oder die Cote d'Ivoire - da könnt ihr hin - da kostet das Leben im grenzenlosen Reichtum keine Steuern! Und die Sonne scheint euch auch den ganzen Tag auf den dicken Pelz. Allerdings - kleiner Tip von mir - vorher eine Kalaschnikow kaufen....

  • Hollande ist halt ein Sozialist der "alten" Schule.Ich glaube aber nicht,dass es so schlimm wird,wie jetzt alle denken.

  • Als ob es nur um Millionäre ginge. Als Freiberufler verdiene ich in guten Zeiten ganz gut, aber längst keine Millionen. Als ich letztes Jahr auf einem Projekt in der CH mich bei einem Französischen Kollegen über die ständige Gängelei und Schikane durch Deutsche Behörden beklagte, erklärte der mir erst einmal, dass dies in Frankreich noch viel schlimmer sei. Dort sei man als Kleinunternehmer quasi entrechtet, weshalb es in Frankreich auch kaum noch kleine und mittelgroße Unternehmen gibt. Er hatte den Absprung nach CH schon geschafft. In der CH könnte es beim grassierenden Sozialismus, der ja auch den ganz normalen Mittelstand zerstört jedoch bald eng werden. Da ich nahezu meine gesamten in Deutschland zu zahlenden Steuern im Ausland erwirtschafte, peile ich gerade Singapur an. 20% Einkommenssteuern zahlt schließlich jeder bereitwillig und gerne.

  • 1,72 Billionen Euro Staatsschulden (Deutschland 2 Billionen Euro Staatsschulden) ist natürlich schon ein großer Batzen. Man pflegt also betont großzügig über seine Verhältnisse zu leben und die politische Spielmasse wird aufgrund der hohen Schuldentilgungen immer geringer.

    Ob der franz. Präsident nun die oder jene Coleur besitzt, ist völlig unerheblich bei diesen Sachzwängen. Erfinderisch wird die Politik immer in der verbalen Begründungsausführung mit noch mehr Schulden etwas bewirken zu wollen.

    "Unselbsständige Arbeit" wird stark beteuert und "Nicht selbstständige Arbeit" wird schwach besteuert. Droht hier eine höhere Besteuerung ... dann machen sich sofort Fluchtgedanken breit. So richtig logisch ist es auch nicht. Meines Erachtens ist Frankreich besser beraten, wenn es die Steuer so beläßt, aber nur dann, wenn höhere Summen ab einem gewissen Vermögen in ausgewiesene Branchen in Frankreich investiert wird. Frankreich übt so einen sanften Druck zur Investition im eigenen Land aus und nicht zu einer Investition in die Schweiz. Ob ein Gierwegzug in die Schweiz zudem "glücklicher" macht, ist eine andere Frage. Die Schweizer Behörden macht es jedoch glücklich, dank der höheren Steuereinnahmen.

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