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Eine Woche vor der entscheidenden Stichwahl in Frankreich geht es im Wahlkampf um schmutziges Geld, frivole Parteipartys - und den ehemaligen sozialistischen Präsidentschaftsbewerber Dominique Strauss-Kahn.

Kommentare

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  • Die Umwegfinanzierung des Wahlkampfes von Herrn Balladur über den U-Boot-Deal mit Pakistan ist ja auch noch nicht vollständig aufgeklärt. Sein Wahlkampfsprecher damals: Herr Sarkozy.

  • Ist doch alles so rein garnix gegen diese obszönen Matsch Catching Schlachten hier in Österreich!

  • Was kann man schon von den Linken und den Sozis erwarten? Nur Unterstellungen und Lügen. Schulden machen und sie dann an die Eigenen verteilen. Wie bei uns mit den "rot/grünen" Wer wählt schon diese Vereine? Jeder Wähler sollte sich schämen, diese Dummschwätzer zu wählen.

  • Aber Hallo Roland, alte schwarze Socke. Wahrlich wer so arbeitet, dür den kommt doch zu Lebzeiten noch ein erträglicherer Job heraus. Ich fürchte jedoch, die Propaganda, die Sie versuchen hier unters Volk zu streuen, sie läuft ins Leere.

    Menschen, die von Amts wegen oder auch nur als privater Unternehmer unterwegs sind, Erfolge aufweisen können, die man selbst nicht für möglich hält, dem muß doch an einer Stelle beizukommen sein. Hören Sie sich doch einmal in Kirchenkreisen um, was und vor allen Dingen wer weltweit Kichenasyl in Anspruch nehmen darf.

    In punkto der Affinitäten eines Gnomen und eines Strauss-Kahn, gehen Sie einfach mal davon aus, daß hier politische Weitsicht zur Erteilung eines ertragreicheren Jobs in internationalen Kanälen an den Tag gelegt wurden. Alleine die Sichtweise, wie und warum solche "Kleinigkeiten" auf den Weg gestreut wurden und menschlich jemand bei "lebendigem" Leibe regelrecht auf dem Altar der Politik geopfert wurde, hat eine neue Spielart der Festigung machtgeiler, personaler und personeller "Führer"-schein-Inhaber auf den Markt gebracht. Dazu paßt mal wieder die damalige Schlagzeile bestens: "HAIL BUSH". So geschehen im Jahre 1996 in der Washington Post. Solch eine Überschrift, der Größe wegen, wir haben sie jeden im Angesicht, wenn wir es zulassen.

    Ich begrüße die Reduzierung der Vormachtstellung solcher Personen, die auffallend weniger bis gar nicht als Inhaber eines "Führer"-Scheins geeignet sind. Bei Gnomen bedarf es ohnehin zusätzlich eingebauter, erhöhter Absätze, um einer angepaßten Politik im Lande, hier in La France, die Herrschaft über die Luft zu erhalten. Und da scheint, es schreit förmlich danach, die Geflechte von Intrigen auch zu nutzen. Täglich mehr.

  • Was ich von den Linken und Sozis und der sozialisierten CDU erwarte?

    Natürlich den Ausverkauf von Deutschland!

    Also, her mit den Eurobonds - Rettungsschirmen - usw.

    Deutschland hat noch genug zu verteilen!

    Nur wundert euch nicht, wenn die Steuern und Abgaben erhöht werden!

    Am 13. Mai geht meine Stimme nicht an die Blockparteien!

Mehr zu: Stichwahl - Französischer Wahlkampf wird zur Schlammschlacht

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